Sony patentierte einen neuartigen Controller, der modular aufgebaut ist und sich dadurch von den Spielern anpassen lässt, um etwa eigene Waffen oder Figuren ins Spiel einzubringen.

PlayStation - Sony patentiert modularen AR-Controller

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuPlayStation
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 31/321/32
Der Controller lässt sich modular anpassen - ganz nach den eigenen Wünschen.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Der Controller nutzt Augmented Reality via einer Kamera und kann daher auch Bewegungen verarbeiten. Die Idee hinter diesem modularen Controller ist es, ihm die grobe Form der verschiedensten Ingame-Gegenstände und Figuren zu verpassen.

Als Beispiele werden herkömmliche Waffen gezeigt, wie etwa eine Schrotflinte, ein Gewehr sowie ein Messer. Darüber hinaus kann der Controller beispielsweise grob als Fledermaus dargestellt werden - spreizt man die Griffe, werden die Flügel der Fledermaus entsprechend ausgefahren.

Auf einem anderen Bild wird eine Figur gezeigt - offenbar ein Fußballspieler. Der Controller lässt sich so zusammenbauen, dass er die grobe Form dieser Figur einnimmt - also Rumpf, Arme, Beine und Kopf (die von Move bekannte Sphere). Bewegt man eines der modularen Beine, wird dies auf die Spielfigur übertragen.

Wie bei einem Patent üblich, muss dieses nicht zwingend umgesetzt bzw. genutzt werden. Es kann aber ein Hinweis darauf sein, über was Hersteller nachdenken und an was sie arbeiten. Vor einiger Zeit tauchte ein Patent von Valve auf, das einen modularen Controller zeigte - der offizielle Steam-Controller ist jedoch alles andere als modular.