PlayerUnknown's Battlegrounds muss sich aktuell einer "kleinen" Krise entgegenstellen. Seit Januar 2018 sinkt die Anzahl der gleichzeitigen Spieler monatlich immer weiter. Wie die Seite PCGamesN jetzt festgestellt hat, hat sich die Zahl mittlerweile um mehr als die Hälfte reduziert. Nimmt Fortnite etwa den Platz an der Sonne in Anspruch?

PUBG sehen und dann sterben:

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Im Januar 2018 hatte PUBG mit 3,2 Millionen gleichzeitigen Spielern auf Steam die absolute Bestzahl erreicht. Andere Spiele, die sich ebenfalls in den Charts halten, sind da schon blass vor Neid geworden. Allerdings ging es seither bergab. In den letzten 24 Stunden gab es lediglich eine Höchstzahl von 1,5 Millionen Spielern. Für andere Spiele wäre dies noch ein Rekordergebnis, aber für PUBG lassen die Zahlen durchaus Grund zur Sorge zurück. Auch bei den durchschnittlichen Spielerzahlen ist ein Verlust um knapp die Hälfte zu verzeichnen.

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Ungewisse Zukunft für PUBG

Die Entwickler haben sich vor kurzem in einem Blog-Update dazu geäußert, worauf sie in den kommenden Wochen und Monaten besonders Wert legen wollen. Hier stehen Bug-Fixes, das Beheben der Lag-Probleme und der Kampf gegen die Cheater wieder im Vordergrund. Die Gründe, die vermutlich auch daran Schuld sind, das viele Spieler abgesprungen sind. Ob diese nun dem Battle-Royale-Genre gänzlich den Rücken zugewandt haben oder zu Fortnite gewechselt sind, lässt sich nur schwer sagen. Allerdings muss PUBG am Ball bleiben, wenn es seine Position nicht verlieren will.

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