Der populäre Streamer und PlayerUnknown's Battlegrounds-Spieler "Shroud" wurde offiziell aus dem Spiel verbannt. Grund dafür ist eine Session in seinen Streams, in der er mit einem Cheater kooperiert und andere Spieler unfair aufs Korn genommen hat.

Eine Runde ohne Cheats in PUBG:

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Im Stream hat er mit einem offensichtlichen Cheater zusammengearbeitet. Dieser verriet ihm, wo sich Gegner befinden, was "Shroud" einfache Kills in PUBG erlaubte. Zudem bewegten sich die Beiden in einem fliegenden Auto über die Karte. Alle Vergehen sind im Video auf Youtube noch einsehbar. Im Stream selbst lacht der populäre PUBG-Spieler darüber und sagt: "Ich werde gebannt". Damit sollte er Recht behalten. Einen Monat muss er auf PUBG verzichten. Auf Twitch kam es zu keinen Strafen, wie er in einem späteren Stream von Rainbow Six Siege verriet.

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Kein gutes Vorbild

Shroud hat laut der Seite TwitchMetrics im Durchschnitt 33.000 Zuschauer pro Stream. Seine Follower befinden sich aktuell bei mehr als 3,6 Millionen. Eine große Zielgruppe, die nun gesehen hat, wie der Streamer Cheats in PUBG nutzt. Da ist der Sprung auf den Gedanken, diese auch selbst zu nutzen, nicht weit. Kein Wunder also, dass die Macher von PUBG gleich den Bannhammer schwingen. Zumal er die Runde als "sein bislang bestes Match in PUBG" beschrieben hat.

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