PlayerUnknown's Battlegrounds hat trotz (oder gerade wegen) einiger Ecken und Kanten eine enorme Beliebtheit bei den Spielern erreicht. In diesem Jahr will PUBG-Schöpfer Brendan Greene das Spiel so weit bringen, dass es auf eSports-Turnieren gespielt werden kann. Damit will er den ersten Schritt im Battle-Royale-Bereich machen.

PUBG im Trailer:

PlayerUnknown's Battlegrounds - Steam Early Access Launch-Trailer5 weitere Videos

Das ist etwas, das ich schon immer wollte“, so Greene gegenüber PCGamesN. „Wir sind nicht eSports-ready und wir haben nie behauptet, dass wir es wären. Aber in diesem Jahr wollen wir genau das erreichen. Das ist wirklich ein Experiment mit diesem Format und der Art, wie wir zuschauen werden. Niemand hat bisher Battle-Royale-eSports wirklich gemacht und wir versuchen der Welt zu zeigen, was mit dieser Art von eSport möglich ist. Obwohl es eine große Herausforderung ist, werden wir uns diese Arbeit vornehmen.“

Bilderstrecke starten
(7 Bilder)

Neue Features und Verbesserungen

Um dies zu erreichen, wollen sich die Macher von PUBG alle Bugs vornehmen und die Verbesserungen implementieren, die sich Spieler schon seit einiger Zeit wünschen. Vermutlich wird es aber keinen kompletten Rework von PUBG geben. Die Entwickler wollen das Spiel nehmen und so weit polieren, bis es sich in der eSport-Szene durchsetzen kann.

PlayerUnknown's Battlegrounds ist bereits für PC, Xbox One, Android & iOS (iPad / iPhone / iPod) erhältlich und erscheint am 2018 für PS4. Jetzt bei Amazon kaufen bzw. vorbestellen.