Anfang des Jahres gab es eine gigantische Bannwelle in PlayerUnknown's Battlegrounds, die nicht nur 30.000 "normale" Cheater traf. Vier Profispieler befanden sich unter den Schummlern, die von Bluehole vor die Tür gesetzt wurden. Doch damit war noch nicht Schluss. Die Bannwelle schlägt jetzt noch größere Wellen in der eSport-Szene.

PUBG sehen und sterben.

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Die Bannwelle hat nun zehn weitere Profis erreicht, die aus PUBG geschmissen wurden. Sie erhalten von der eSports-Szene Sperren in Höhe von drei oder zwei Jahren, je nach Schwere ihrer Ingame-Vergehen. Hier wird unterschieden, ob sie bei einem offiziellen Turnier oder nur privat gecheatet haben. Die Strafen treffen auch zwei Profis, die nicht direkt geschummelt haben. Sie wussten aber davon, dass ihre Teammitglieder Cheats nutzen und haben nichts dagegen getan. Diese Beiden erhalten auch einen Bann von drei Jahren von jedem eSports-Turnier.

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Auswirkungen auf die Profiszene

Weitere Cheater wurden mit dem Bannhammer getroffen.

Die Offiziellen hinter den PUBG-Turnieren ziehen ihre Konsequenzen aus dem Cheater-Skandal. In Zukunft soll es ausführliche Backround-Checks der Teilnehmer geben, die all ihre Accounts umfassen. Jeder, der dabei erwischt wird, wie er unerlaubte Drittprogramme nutzt, wird dann von den Turnieren ausgeschlossen.

PlayerUnknown's Battlegrounds ist für PC, seit dem 4. Quartal 2017 für Xbox One, seit dem 2018 für PS4, seit dem 17. April 2018 für Android und seit dem 23. April 2018 für iOS (iPad / iPhone / iPod) erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.