Seit dem Start von PlayerUnknown's Battlegrounds hat der Battle Royale-Hit einen ganz großen Haken: Seine eigene Popularität. Denn dadurch entstand ein gigantischer Markt für Cheat-Hersteller und somit auch Cheater, die ihr Unwesen im Spiel treiben. Die Entwickler tun alles, um die Schummler auszusperren und haben dieses Mal sogar Profis erwischt.

Dank dieser Tipps klappt's auch ohne Cheats in PUBG.

PlayerUnknown's Battlegrounds - Experten-Tipps von LostAiming (PGI 2018)5 weitere Videos

30.000 Accounts sollen dank der Implementierung einiger neuer Cheat-Erkennungsprogramme in PUBG erkannt worden sein (via Vie Esports). Welche Maßnahmen ergriffen wurden, verraten die Entwickler dabei selbstverständlich nicht. Schließlich wollen sie den Programmierern der Cheats keinen Anhaltspunkt liefern, um diese Maßnahmen wieder zu umgehen. Unter den 30.000 Usern sollen sich insgesamt 16 PUBG-Profispieler befinden, die ihren Account nun auch los sind. Darunter befinden sich einige Spieler des Clans "Sans Domicile Fixe" sowie mutmaßlich ein Spieler der "Pittsburgh Knights", gegen den noch eine offizielle Untersuchung abgehalten wird.

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Gängige Praxis bei manchen Teams?

PUBG wurde erneut von einer Vielzahl von Cheatern befreit.

Die Qualifikationsspiele für die großen PUBG-Turniere finden meist online statt, um allen Spielern die Teilnahme ohne Kosten zu ermöglichen. Dabei soll es wohl zu den Cheat-Vorfällen kommen. Beim eigentlichen Turnier bekommen die Schummler dann eine richtige Packung, weil sie eben nicht von externen Programmen unterstützt werden. So soll es auch der Fall bei "SDF" gewesen sein, die beim letzten Turnier nach 14 Spielen weit abgeschlagen auf dem letzten Platz landeten.

PlayerUnknown's Battlegrounds ist für PC, seit dem 4. Quartal 2017 für Xbox One, seit dem 2018 für PS4, seit dem 17. April 2018 für Android und seit dem 23. April 2018 für iOS (iPad / iPhone / iPod) erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.