PlayerUnknown's Battlegrounds ist eines der beliebtesten Spiele, die auf Steam zum Download bereit stehen. Das bringt aber auch Nachteile mit sich. Denn dann tummeln sich auch besonders viele Cheater im Spiel. Dies beweist die nächste Bannwelle, die die Entwickler von PUBG bereits losgetreten haben.

PUBG zieht Cheater an. Die sollen aber schnell wieder rausfliegen.

Laut den Verantwortlichen von BattlEye, der Anti-Cheat-Software, die von Playerunknown's Battlegrounds benutzt wird, wurden allein am vergangenen Wochenende mehr als 100.000 Spieler gebannt. Damit wächst die Anzahl aller gebannten Spieler seit dem Release von PUBG auf stattliche 700.000 an. Die meisten Cheater sollen laut BattlEye aus Asien stammen. Dort ist es aufgrund der weit verbreiteten Internet-Cafés deutlich einfacher, da die Cheater so nicht ihren eigenen Rechner in Gefahr eines Banns bringen.

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Neue Wege gegen Cheater

Die Macher von Playerunknown's Battlegrounds kämpfen immer weiter gegen die Cheater, damit die ehrlichen Spieler noch mehr Spaß am Battle-Royale-Game haben. Um dies zu erreichen, sollen in Zukunft weitere Maßnahmen ins Spiel eingefügt werden, die Cheater aufspüren. Damit diese sich nicht darauf vorbereiten können, halten die Entwickler weitere Details darüber aber noch geheim.

PlayerUnknown's Battlegrounds ist bereits für PC, Xbox One, Android & iOS (iPad / iPhone / iPod) erhältlich und erscheint am 2018 für PS4. Jetzt bei Amazon kaufen bzw. vorbestellen.