Vor einiger Zeit wechselte der PUBG-Streamer Shroud für einen Moment auf die Seite der Hacker und genoss die Macht, sich über die Gesetze des Spiels zu erheben. Entwickler Bluehole ließ ihn für seine Tat nicht ungeschoren davon kommen und verbannte den Spieler für einen Monat aus PUBG. Jetzt ist er zurück und erklärt den Hackern den Krieg.

PlayerUnknown's Battlegrounds - Experten-Tipps von LostAiming (PGI 2018)5 weitere Videos

Kaum war Shroud aus dem Exil zurück, da traf er schon wieder auf Hacker, die Harry Potter-mäßig mit ihrem Wagen durch die Lüfte flogen. Aber anstatt der Versuchung zu erliegen, sich ihnen wieder anzuschließen und die Früchte des Verbotenen zu genießen, sagte er nur salopp zu seinem Teamkameraden: "Ich glaube, ich kann ihn töten."

Einen Hacker anzugreifen ist in vielen Spielen mit dem virtuellen Selbstmord gleichzusetzen. Oft könnt ihr froh sein, wenn diese euch in Ruhe lassen und nur andere Spieler drangsalieren. Was für einen Sinn hätte es auch? Die meisten Hacker sind mit allen erdenklichen Cheats gewappnet: unverwundbar, unsichtbar, unendlich Munition. Shrouds Hacker war dagegen tatsächlich fahrlässig. Nach kurzem Anvisieren schoss er ins Auto und siehe da! – Der Spielverderber starb, woraufhin der Wagen abstürzte und alle anderen Insassen mit in den Tod riss.

Selbstverständlich dauerte es nicht lange, bis die Hacker zurückkamen. Aber Shroud verzichtete auf einen Kampf, den er nur verlieren konnte. "Ich bin fertig. Ich spiele nicht mehr", sagte er und verließ das Match. Somit hat er nicht nur bewiesen, dass er der dunklen Seite entsagt hat, sondern dass er sich für faires Spielen einsetzt.

PlayerUnknown's Battlegrounds ist bereits für PC, Xbox One, Android & iOS (iPad / iPhone / iPod) erhältlich und erscheint am 2018 für PS4. Jetzt bei Amazon kaufen bzw. vorbestellen.