Der Schöpfer von PlayerUnknown's Battlegrounds hat sich in einem Interview zu der Zukunft des Spiels und vor allem zu Mods geäußert. Demnach will er die Modifikationen nicht kostenlos für PUBG anbieten, da dies sich nicht langfristig finanziell tragen ließe.

PUBG sehen und ziemlich schnell sterben:

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Das ist etwas, worüber ich wirklich sprechen muss“, so Greene gegenüber PCGamesN. „Ich war viele Jahre lang ein Modder und ich habe nicht erwartet, dass ARMA mit kostenlose Server zum Modden bereitstellt. Hier ist es dasselbe. Wir können den Leuten keine kostenlosen Server bieten. Es muss einen Weg geben, für diese Server zu bezahlen. Entweder durch Punkte, BP oder Geld. Wir können nicht jedem einen Server schenken. Das ist kein gutes Business-Modell. Ich bezahle auch heute noch für ARMA 3-Server, weil das System so funktioniert.“

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Das Problem mit Online-Games

Wäre PUBG ein Offline-Spiel wären die Mods kein Problem. Aber so braucht jede Mod auch einen Server. Eine andere Lösung wäre es natürlich, den Spielern selbst die Möglichkeit zu geben, Server zu hosten. Aber so wie es aktuell aussieht, bleibt dies wohl nur ein frommer Wunsch. PUBG wird wohl in Zukunft teurer, wenn ihr mit neuen Spielmodi oder Mods experimentieren wollt.

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