Die Macher von PlayerUnknown's Battlegrounds haben auch ihren Senf zu den kürzlich veröffentlichten Nominierten der diesjährigen Game Awards abgegeben. Laut dem Schöpfer Brendan Greene hätte PUBG den Preis für das beste Spiel des Jahres nicht wirklich verdient. Und dies trotz des enormen Erfolges, den sie mit ihrem Werk einfahren konnten.

PlayerUnknown's Battlegrounds - Laut den Entwicklern kein Kandidat für das beste Spiel des Jahres

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Sollte PUBG das beste Spiel des Jahres werden?
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Während ich einen Sieg für das Team extrem gern sehen würde, gab es in diesem Jahr einfach Spiele, die deutlich besser waren“, verriet Greene im Interview mit IGN. Dabei schwärmt er vor allem für The Legend of Zelda: Breath of the Wild und Horizon Zero Dawn. „Dies sind einfach unglaublich wundervolle Spiele. Ich glaube, sie werden vermutlich gewinnen. Ich hoffe es zumindest. Der Preis wäre für uns eine nette Feder im Hut. Aber ich weiß nicht, ob wir diese wirklich verdient hätten.“

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Erfolg ist die größte Auszeichnung

Mit mehr als 20 Millionen verkauften Kopien und einer stetigen Spielerzahl von knapp zwei Millionen auf Steam können sich die Macher von Playerunknown's Battlegrounds auch ohne Preis ihres Erfolges sicher sein. Aktuell testen sie die Release-Version 1.0 auf den Testservern aus. Im Dezember folgt dann außerdem die Xbox-One-Version, auf die viele Konsoleros sicherlich schon sehnsüchtig warten. Playerunknown's Battlegrounds ist außerdem in den Kategorien "Best Ongoing Game" und "Best Multiplayer Game" nominiert.

PlayerUnknown's Battlegrounds ist bereits für PC erhältlich und erscheint am 4. Quartal 2017 für Xbox One. Jetzt bei Amazon kaufen bzw. vorbestellen.