Die Entwickler von PlayerUnknown's Battlegrounds sind rigoros, wenn es um Vergehen gegen die Regeln des Battle-Royale-Games geht. Vor allem Streamer werden schnell gebannt, da sie natürlich ihr Verhalten live übertragen. Ein populärer Streamer wurde nun gesperrt, weil er einen Glitch zu seinem Vorteil ausnutze. Und die Community diskutiert erneut über Sinn und Unsinn solcher Strafen.

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Der bekannte Streamer "Destiny" hat während seines Streams einen Glitch in Playerunknown's Battlegrounds entdeckt. Für ihn waren sämtliche Häuser, Mauern und andere Strukturen unsichtbar und hatten keine Kollisionsabfrage. Während sich seine Gegner also hinter einer Deckung verschanzten, konnte er sie einfach mit einem Fahrzeug über den Haufen fahren. Das Ergebnis des Streams seht ihr in einem Video weiter oben. Damit verstieß er gegen die Regeln und wurde prompt von den Entwicklern gesperrt. Wie lang die Strafe läuft, ist nicht bekannt. Normalerweise läuft sie eine Woche bei ersten Vergehen.

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Keine Gnade für Glitch-User

Die Community von "Destiny" diskutiert derweil auf Reddit, ob die Strafe wirklich gerechtfertigt war. Immerhin lag der Fehler beim Spiel und nicht bei ihm. Allerdings hätte er den Fehler auch einfach aufzeichnen und melden können, statt von ihm Gebrauch zu machen und Mitspieler auszuschalten. Zwar mag dies seiner Community beim Zuschauen Freude bereitet haben, allerdings wird es bei den getroffenen PUBG-Spielern ganz anders aussehen.

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