Seit langem fordert die Community von PlayerUnknown's Battlegrounds, dass das Battle-Royale-Game mit Region Lock ausgestattet wird. Dann könnten wir beispielsweise nur noch auf europäischen Servern intern gegen andere Europäer spielen. Doch nun spricht sich Brendan Greene, der Schöpfer von PUBG, dagegen aus.

Einen Region Lock wird es in PUBG nicht geben.

Jeder der Region Locks vorschlägt, vergisst VPN-Anbieter“, so Greene gegenüber USGamer. „Es funktioniert einfach nicht. WIr haben gerade ein Ping-basiertes Matchmaking eingeführt und das hat die Erfahrung für viele Spieler deutlich verbessert. Das System arbeitet recht gut und wir forschen immer weiter daran. Wir haben ein Datenteam, das sich das Ganze anschaut und versucht, es zu verbessern. Das ist das Ziel mit jedem Spiel. Es über das nächste und die nächsten zehn Jahre immer weiter zu verbessern.“

Bilderstrecke starten
(35 Bilder)

Region Locks gegen Cheater

Viele Spieler erhoffen sich durch einen Region Lock in PUBG, dass die Anzahl von Cheatern nachlässt. Da viele aus dem asiatischen Raum kommen, würde dies einen Großteil der Schummler in einen Pool werfen und aus anderen Regionen vertreiben. Jedoch sind davon dann auch viele ehrliche Spieler betroffen, die darunter nur noch mehr leiden. Bleibt zu hoffen, dass die neuen Maßnahmen gegen die Cheater in PUBG helfen.

PlayerUnknown's Battlegrounds ist bereits für PC, Xbox One, Android & iOS (iPad / iPhone / iPod) erhältlich und erscheint am 2018 für PS4. Jetzt bei Amazon kaufen bzw. vorbestellen.