Wer in Playerunknown's Battlegrounds unter die letzten Spieler kommen will, muss eine gute Taktik parat haben und sich auch Mal verstecken können, statt immer nur den Kampf zu suchen. Da einige User das Spiel aber live streamen, kann dies schnell ein Nachteil werden. Nämlich dann, wenn sie von den Zuschauern gezielt aufgesucht und ausgeschaltet werden.

PlayerUnknown's Battlegrounds - Diskussion über Stream-Sniping nach Spielerbann

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/20Bild 7/261/26
Werden Stream-Sniper zum Problem von PUBG?
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

So soll es auch beim Streamer "Shroud" passiert sein. Ein Video zeigt, wie er zum vermeintlich wiederholten Male von einem Spieler namens "Lotoe" ausgeschaltet wird. Er und sein Kumpel vermuteten, dass er den Stream schaut, um den beiden immer wieder aufzulauern. Die Macher von Playerunknown's Battlegrounds sahen das Video und sperrten den User für sieben Tage. Dieser behauptet allerdings, dass er den Stream nicht geschaut habe. Sein Team wäre zufälligerweise auf den Streamer gestoßen. Dies hat zu einer Diskussion unter den Spielern von Playerunknown's Battlegrounds geführt.

Bilderstrecke starten
(35 Bilder)

Wer betreibt Stream-Sniping?

Denn wie finden die Entwickler heraus, ob jemand den betreffenden Stream geschaut hat? Wenn er es nicht offen zugibt, steht Aussage gegen Aussage. Im Falle der mehrfachen Kills steht natürlich der Verdacht auf Seiten des Spielers. Aber was, wenn Streamer einfach nur zufällig ausgeschaltet werden, aber aufgrund ihrer Reichweite plötzlich eine Hexenjagd auf den Spieler veranstalten? Bislang haben sich die Macher von Playerunknown's Battlegrounds noch nicht zu dem Problem geäußert.

PlayerUnknown's Battlegrounds ist bereits für PC erhältlich und erscheint am 4. Quartal 2017 für Xbox One. Jetzt bei Amazon kaufen bzw. vorbestellen.