Tausende Cheater werden tagtäglich aus PlayerUnknown's Battlegrounds verbannt. Dies haben mehrere Quellen - darunter auch die Entwickler selbst - bestätigt. In China kam es aber zuletzt immer wieder zu Übergriffen gegen Hacker, die öffentlich in einem Internetcafé zugange waren.

PlayerUnknown's Battlegrounds - Cheater werden öffentlich verprügelt

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Direkte Konfrontationen mit Cheatern müssen ohne Gewalt ablaufen.
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So berichtet die Seite Kotaku von zwei Attacken auf Cheater, die in Playerunknown's Battlegrounds Hacks genutzt haben. Dabei saßen sie allerdings in einem öffentlichen Internetcafé, anstatt dies von Zuhause aus zu betreiben. Das Ergebnis: Die anderen Spieler, die dies beobachteten, rasteten aus und verprügelten den Cheater. Das Ganze wurde in diversen Clips festgehalten. Aufgrund der Gewalt in den Videos verzichten wir an dieser Stelle darauf, sie direkt zu zeigen. Wer unbedingt Zeuge dieser überaus fragwürdigen Methoden werden will, kann diesem Drang über die Verlinkung zur Seite Kotaku nachgehen.

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Keine Ausrede für Gewalt

Dass die User hier in Playerunknown's Battlegrounds gecheatet haben, berichtigt andere noch lange nicht, Gewalt gegen sie anzuwenden. Wenn es um Cheater geht, sind Gamer besonders "leidenschaftlich", was auch die Kommentare unter den Videos zeigen. Dort wünschen manche den Cheatern Krankheiten an den Hals oder noch schlimmere Gewalttaten. Wer cheatet, hat den Sinn eines Spiels nicht verstanden und macht anderen den Spaß kaputt. Aber: Das ist kein Grund handgreiflich zu werden. Dafür gibt es das Bannsystem. Denn Gewalt ist keine Lösung und PUBG ist und bleibt ein Videospiel.

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