Der Kampf gegen Cheater in Playerunknown's Battlegrounds geht weiter. Nachdem die Entwickler in den ersten Monaten mehr als 25.000 Accounts gesperrt haben, wird nun die Methode für eine Meldung vereinfacht. So habt ihr es in Zukunft einfacher, einen Cheater bei den Machern zu verpfeifen.

Die Entwickler von PUBG haben es auf Cheater abgesehen.

Bislang war es eher umständlich, einen Spieler zu melden. Dafür musstet ihr euch direkt an den Support von Playerunknown's Battlegrounds wenden. Nun wird das Ganze über das offizielle Forum zum Spiel geregelt. Dort lassen sich gleich Beweise posten. Die Moderatoren passen dann auf, dass es nicht zu einer Hexenjagd ausartet. Dies soll aber keine endgültige Lösung sein. Die Macher von Playerunknown's Battlegrounds arbeiten bereits an der Umsetzung eines Ingame-Tools zum Melden von Cheatern.

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Die vielen Verstöße von PUBG

In Playerunknown's Battlegrounds geht es aber nicht nur gegen Cheater, die externe Tools benutzen, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Beispielsweise werden auch Spieler gesperrt, die sich im Solo-Modus zu einem Team zusammenfinden. Zudem trifft es User, die Streamer "snipen", also im Stream schauen, wo sie sich befinden, um sie dann gezielt auszuschalten. Inwiefern dies überwacht werden kann, bleibt aber abzuwarten.

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