Ist all dies getan und ausreichend Zeit (ihr müsst selbst ein Auge darauf haben, wann es besser ist, eine weitere Runde zu drehen, damit ihr Abstand zwischen euch und die Kreatur bekommt), muss die Lehmwand im südlichen Teil eingerissen werden. Lauft hindurch und macht mit den Schleuderkrabblern kurzen Prozess, indem ihr ihnen Stein-Pikmin auf den Körper donnert.

Grabt nun so schnell wie möglich die kleinen Bomben aus dem Erdloch in der Ecke aus - mit einer einzigen könnt ihr die Lebensform, die euch nun sehr schnell einholen und vor allen in die Enge treiben kann, für einige Zeit außer Gefecht setzen. Haltet euch anschließend links und lauft in die entgegengesetzte Richtung weiter den kurzen Weg bis zur nächsten Lehmwand entlang, die ihr einreißt.

Pikmin 3 - Komplettlösung: Vollständiger Walkthrough, Fundorte der Früchte, FAQs, Tipps und Tricks

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Vier Wege gehen von dieser kleinen Lichtung ab, wirklich relevant ist allerdings nur einer.
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Nun steht es euch frei: Habt ihr noch ausreichend Bomben? Dann könnt ihr im nächsten Gebiet den Weg hinter dem großen Kristall entlanggehen, der zum Startgebiet der Höhle führt. Eine dicke Steinwand versperrt euch zwar den Weg, doch diese ist mit eurer explosiven Ladung kein großes Problem. Andernfalls schlagt ihr den Weg rechts davon ein und gelangt in ein neues Gebiet.

Licht ins Dunkel bringen

Jetzt wird's richtig heikel und zu allem Überfluss auch noch dunkel. Ihr gelangt in ein riesiges Gebiet mit jeder Menge Abzweigungen, kleinerer Pfützen, einer zu reparierenden Brücke und getrennten Stromkreisen, die durch gelbe Pikmin wieder geschlossen werden müssen. Habt ihr nicht ausreichend Kerlchen von dieser Art dabei, schaffen die gelben Blumen Abhilfe, die jede Pikmin-Art in ihre gelbe Version umwandeln.

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Nicht genügend gelbe Pikmin im Gepäck? Dann sind die gelben Blumen genau das, was ihr gesucht habt.
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Da es unmöglich vorauszusagen ist, wann euch die Lebensform gefährlich nahe auf dem Fersen ist, können wir euch auch nur bedingt Tipps für diese Passage geben. Spielt hier möglichst mit dem GamePad, um jederzeit einen Blick auf die Karte werfen zu können und versucht damit stets, euren Weg zu planen.

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Ihr findet hier insgesamt zwei blaue Scherbenhaufen, die zum Bau der Brücke nahe am Eingang abstransportiert werden müssen. Achtet stets darauf, dass die dusseligen Pikmin nicht blindlings in ihr Verderben rennen, wenn sie die Teile an den vorgesehenen Ort bringen. Hier bedarf es ein wenig Fingerspitzengefühls und allgemeiner Übersicht.

Wurde die Brücke wieder vervollständigt, führt der kleine Rundweg am Eingangsbereich auf die erhöhte Plattform, von der ihr mittels des Übergangs nun auf die andere Seite gelangt. Bevor ihr das tut, muss jedoch noch der hier befindliche Stromkreis mit insgesamt zehn gelben Pikmin geschlossen werden. Endlich kann man die Hand vor Augen wieder sehen! Durch die helle Umgebung blühen nun auch einige Blumen wieder auf, die noch von Nutzen sein werden.

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Ohne das Licht und die dadurch aufblühenden Gewächse würde euer Weg hier abrupt enden. Kein schöner Gedanke.
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Wackelt nun über die Brücke auf die andere Seite, sorgt auch hier für Strom und lauft über die eben erblühten Blumen (die in Richtung Nordosten zeigen) bis zur kleinen Klippe entlang. Werft hier mindestens zehn gelbe Pikmin und einen Anführer auf die andere Seite - nun könnt ihr auch hier den Stromkreislauf schließen, womit die Ausgangsbedingungen für die Flucht gelegt sind.

Werft am besten mal einen Blick auf die Karte. Seht ihr die insgesamt vier Blumen, die einigermaßen stabil nach Norden zeigen? Das ist euer Ziel! Orientiert euch noch einmal, um nicht der nervigen Lebensform in die Arme (oder was auch immer) zu laufen und macht euch auf den Weg. Das Netz könnt ihr schnell zerstören und auch die Lehmwand dahinter ist mit vereinten Pikmin-Kräften schon bald Geschichte.

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Habt ihr es bis zum Klemmbrett geschafft, ist der Ausgang zum Greifen nah. Das Ende hingegen noch lange nicht.
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Werft nun noch das Klemmbrett mit acht Flügel-Pikmin um, insofern ihr schon beinahe wieder eingeholt wurdet. Auf diesem Wege könnt ihr einen kleinen Kreis rennen und wieder etwas Vorsprung herausholen. Wirklich nötig ist das allerdings nicht, da der Ausgang in Richtung Osten ohnehin endlich, endlich wieder unter freien Himmel führt.

Doch das glückliche Aufatmen ist nur von kurzer Dauer: Die Lebensform lässt noch immer nicht von euch ab und ist wütender als je zuvor. Das undefinierbare etwas nimmt eine körperähnliche Gestalt an und will euch endgültig den Garaus machen. Ihr ahnt es schon: Ein weiterer Bosskampf steht bevor. Aus diesem Grund ist es, je nach verbleibender Zeit und der Anzahl eurer Pikmin, auch besser, zur Drake zur flüchten und den Kampf auf den nächsten Tag zu verschieben.

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