Ich verließ daraufhin den Raum und sprach den Bioniker, der sich an der organischen Wand zu schaffen machte, auf das defekte Terminal an. Er versprach, einen Techniker zu bestellen und so lief ich derweil zu den Büros und betrat Bullys Dienstzimmer. Zwischen all seinem Gerümpel fand ich in der Mitte des Raumes eine blaue Fernbedienung, die mir nützlich schien. Nahe Mondras Büro traf ich kurz darauf den angeforderten Positroniker, den ich direkt zum defekten Terminal schickte.

Perry Rhodan - Wir lüften die letzten Geheimnisse - Perrys Abenteuer komplett gelöst.

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Nur die Positronik verrät euch den korrekten Code.
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Auf einer der Tafeln in der Ehrenhalle fand ich Infos über die Stahlorchidee. Der Siganese Ulan Soso hatte sie entworfen – als „open source“ – Projekt. Gott sei Dank, denn die Positronik im hinteren Teil meines Büros spuckte mir einige wichtige Codes aus, nachdem ich sie über den kleinen Architekten befragt hatte.

4. In der Sprache eines Swoon

Erneut suchte ich den Positroniker auf und sprach mit ihm über die gewonnenen Codes, so genannte Swoonsche Omega-dezimal Minuskeln. Dann borgte ich mir die Thermobrille, die neben dem Bioniker auf dem Boden lag. Das Lunchpaket steckte ich im Terminalraum ein und warf einen näheren Blick auf Sosos Minuskeln.

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Vom Positroniker erhaltet ihr eine nützliche Thermobrille.
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Endlich verstand ich die Symbolik und konnte nun auch die Tür zu Mondras Büro mit der Nummer 256 öffnen. Dort begab ich mich dann auch hin und nahm Mondras gefährliche Pflanze etwas genauer in Augenschein. Das hungrige Grünzeug ließ mich nicht passieren, also sah ich noch einmal nach, wie weit der Positroniker bei den Terminals mit seiner Arbeit war. Er hatte mittlerweile immerhin die Reinigungsroboter wieder in Betrieb nehmen können.

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