Fehlerhafte Spiele sind in letzter Zeit zum großen Ärgernis geworden. Die Philosophie mancher Entwickler scheint zu sein: Erstmal den Titel auf den Markt zu werfen und vorhandene Fehler einfach im Nachhinein per Patch zu beheben. Kann sich noch jemand an Gothic 3 erinnern? Der aktuelle Patch zu Painkiller: Resurrection ist seit einigen Tagen erhältlich. Infos rückt Entwickler JoWooD aber erst jetzt raus.

Painkiller: Resurrection - Details zum aktuellen Patch

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Ballern bis der Daumen glüht.
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Der Patch mit dem Namen Painkiller: Resurrection Reloaded ist übrigens nur über Steam erhältlich. Per Pressemitteilung gaben die Entwickler bekannt, dass neben einigen Fehlern im Spiel auch die Grafik aufgebohrt sowie die KI komplett überarbeitet wurde. Ärgerlich: Alte Spielstände werden nicht unterstützt. Ihr müsst das Spiel also nochmals von vorne starten.

Auch am Multiplayer-Modus wurde rumgeschraubt. Onlinepartien können jetzt direkt im Spiel gehosted werden. Ein Dedicated Server ist somit überflüssig geworden. Wer Lust hat mit seinen Kumpels die Solo-Kampagne zu zocken, kann jetzt mit bis zu 15 weiteren Spielern zur Monsterhatz antreten. Seltsamerweise empfiehlt JoWooD aber nicht mehr als zwei bis vier Mitstreiter zu rekrutieren.

Nach eigenen Angaben würde das Spiel bei mehr als vier Spielern und 50 Monstern gleichzeitig überfordert sein. Warum werden dann überhaupt 15 Spieler unterstützt? Nebenbei gibt es ein paar neue Maps sowie einige Überraschungen in den Levels zu entdecken.

Painkiller: Resurrection ist für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.