Blizzard geht nun noch weiter gegen Cheater in Overwatch vor. Dieses Mal steht ein Cheat-Hersteller aus Deutschland im Visier des Unternehmens. Nun hat Blizzard eine Anklage gegen den Programmierer erhoben, dessen Cheat-Tool seit Monaten die Server von Overwatch heimsucht.

Overwatch - Blizzard verklagt deutschen Cheat-Hersteller

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Blizzard geht noch härter gegen Cheats und deren Hersteller vor.
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Cheater sind ein Problem, das die meisten Entwickler nie in den Griff bekommen. Die Energie, die hinter solchen Projekten steckt, ist viel zu groß. Meist verkommt das Ganze zu einem Kampf gegen Windmühlen. Jedoch nimmt Blizzard mit Overwatch die Sache besonders ernst und verklagt nun einen Cheat-Hersteller aus Deutschland. Mit dessen Programm war es möglich, Spieler durch Wände hindurch zu erkennen.

Schaden gegen Blizzard und die Community

Die Buddy Bots und Overwatch Cheat (auch unter dem Namen Bossland Hacks vertreten) haben und werden auch weiterhin Blizzard massiven, irreparablen Schaden zufügen.“ heißt es in der Anklageschrift des Unternehmens. „Blizzards Geschäftsmodell basiert auf spaßigen Spielen für Spieler mit unterschiedlichen Fertigkeitsleveln. Und Blizzard verwendet einen Großteil der Zeit und des Geldes darauf, dass dies auch so bleibt.“

Die Bossland Hacks zerstören die Integrität der Blizzard Spiele, indem sie legitime Spieler frustrieren und ausstoßen. Zudem werden dadurch die Gewinner von Blizzard an die Beklagten umgeleitet.“

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