City Interactive stellt heute das Tuning in Overspeed: High Performance Street Racing vor. Das Aufmotzen der Boliden ist ein wichtiges Spielelemente, um nicht nur mehr Leistung aus den Wagen herauszuholen, sondern diese auch für die unterschiedlichen Strecken zu präparieren.

Von aerodynamischen Motorhauben über Fahrwerke bis hin zu Reifen und Spoilern ist alles vorhanden. Eine Handling-Anzeige gibt stets Auskunft, wie weit sich die eingebauten Elemente auf das Fahrverhalten des Wagens auswirken und wie viel Leistung hinzugewonnen wird.

Um an die Tuningteile heranzukommen, kann der Spieler nicht einfach zum nächsten Shop fahren, sondern wettet vor dem Rennstart mit seinem Kontrahenten um diverse Stücke. Bis zu drei Elemente dürfen pro Rennen als Wetteinsatz angeboten werden. Es geht also nicht nur um Punkte für die Bestenliste, sondern auch um die eigenen Tuningteile, die das Auto schneller und schöner machen.

Dieses Spielelement verleiht den Rennen in besonders viel Spannung. So kann beispielsweise der leistungsstarke Motor ganz schnell wieder beim Kontrahenten landen. Vergeigt man ein Rennen, ist der eigene Wagen nicht nur wieder schwächer, sondern die gegnerische Karre beim nächsten Aufeinandertreffen besser, falls ihr Besitzer die gewonnenen Teile eingebaut hat.

Ist das eigene Auto extrem aufgemotzt, setzen die Gegner teilweise ihre Wagen als Wettobjekt ein. Verliert der Spieler jedoch das Duell, steht er mit einem nahezu "nackten" Wagen da.

Die Bilder anbei zeigen Tuning-Beispiele am "97er Phoenix RS" - ein weiterer Bolide von insgesamt zehn Wagen, auf die der Spieler zugreifen kann. Das Bildmaterial ist wie immer in unserer Galerie zu finden.

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