Ende des Monats ist es soweit. Dann erhalten die 63.416 Kickstarter-Backer, die das Projekt erst möglich machten, ihre Ouya-Konsolen zugeschickt. Auf der Nvidia GPU Technology Conference hat Gründerin Julie Uhrman nun über die Ziele und die Zukunft der Konsole gesprochen.

Ouya - Aktualisierungsrate der Android-Konsole Ouya richtet sich nach Smartphones, nicht Konsolen

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Die Ouya-Konsole soll die Konkurrenz aufmischen
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Um als Erfolg eingestuft zu werden, müsse die Konsole zumindest im ersten Jahr jeden Monat an Fahrt gewinnen. "Wir verkaufen jeden Monat mehr Konsolen, wir erhalten jeden Monat mehr Spiele, jeden Monat spielen die Leute immer länger mit den Spielen, jeden Monat gibt es ein Must-Have-Titel. Das ist Erfolg, zumindest im ersten Jahr," so Julie Uhrman.

"Mein Ziel ist es, dass jeder, der Spiele liebt, weiß, dass die Ouya existiert. Mein Ziel ist es, innovative, exklusive und einzigartige Inhalte zu haben, die man nirgendwo anders finden kann."

Auch darüber, was das Upgrade der Ouya-Konsolen betrifft, hat man sich bereits Gedanken gemacht. So soll sich die Aktualisierungsrate der Konsole mehr an den Smartphones, denn stationären Konsolen orientieren. Dennoch konnte Uhrman keine verlässlichen Fakten dazu liefern, ob und wie lange ältere Ouya-Konsolen mit Updates versorgt würden.

Man habe sich bereits Gedanken über zukünftige Hardware wie auch Peripherien wie Motion Controllern und Set-Top-Boxen gemacht. Doch würden diese Pläne vom Erfolg der Konsole abhängen.

"Sobald wir diese Einheiten verschickt haben, können wir uns Gedanken darüber machen, wie eine ganze Ouya-Palette aussieht. Solange wir das nicht erledigt haben, ist alles andere egal."