Immer öfter werden Onlinespiele zum Thema wissenschaftlicher Forschungsarbeit. Allerdings mangelt es den Forschenden bisweilen am nötigen Einblick in die Szene und die Ergebnisse sind entsprechend verfälscht. Nicht so in der Bachelor-Arbeit von Malte Meißner.

Der angehende Psychologe hat die Bedeutung von Interaktionsform, Geschlecht und Motivation in Onlinespielen genauer unter die Lupe genommen und stellt mit seinen Ergebnissen manch teure Studie der Vergangenheit in den Schatten. Denn nur wer den richtigen Menschen die richtigen Fragen stellt, bekommt auch die richtigen Antworten.

Wer wissen möchte, worin sich MMOGler und E-Sportler unterscheiden und wo sich die holde Weiblichkeit heutzutage virtuell zuordnen lässt, der sollte einen Blick auf die interessante Studie werfen.