Es gibt Titel, da ist einem egal, welche Inhalte sie zu bieten haben, wie schön oder auch schlecht die Spielmechanik ist und wie spannend die Hintergrundgeschichte. Es gibt tatsächlich Titel, da ist einem alles egal, solange jemand kommt und versichert: „Ja. Es lohnt sich dieses Spiel zu holen!“. Mehr will man dann auch gar nicht mehr hören. Auf Details wird verzichtet, Erklärungen fallen weg. Und One Piece: Pirate Warriors, das sich ganz klar an Fans des Anime/Manga richtet, ist einer dieser Titel. Euch Freunden der Grand Line und der Teufelsfrüchte sei gesagt: „ Nein, man. Lass es... Lass es einfach gut sein...“.

Gekränktes Herz, schweig still

Dies wäre ein ausgezeichneter Zeitpunkt, um darüber zu diskutieren, wie ein Spielredakteur seine Artikel schreiben kann. Wie objektiv kann man sein, wie subjektiv darf man werden? Gibt es eine klare Grenze, kann man beides miteinander verbinden? Wo enden die Tatsachen und wo beginnt die persönliche Meinung? Wie voreingenommen darf man als Autor einer Kritik sein? Fragen über Fragen, die mich wenigstens von diesem Spiel ablenken.

Ich habe verzweifelt versucht, die Tatsache zu unterdrücken, dass ich ein großer One-Piece-Fan bin. Ich wollte meinen eigenen gekränkten Fanstolz nicht zu sehr in die Wertung einfließen lassen, falls das Spiel doch eher für den breiten Markt konzipiert wurde und die Vorlage daher in Mitleidenschaft gezogen wird. Doch genau hier stellt sich mir die größte Frage: Für wen wurde dieses Spiel eigentlich entwickelt?

One Piece: Pirate Warriors - Und darauf hat man sich jetzt so lange gefreut...

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Schön sieht's ja aus.
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Für One-Piece-Fans? Nein, mein Herr. Das möchte ich so vehement verneinen, dass mein Kopf mit erschreckender Geschwindigkeit von links nach rechts saust und mein Nacken genauso schmerzvoll knackt wie mein PS3-Controller, als ich vor Verzweiflung und Enttäuschung in eben diesen gebissen habe, um meiner Frustration die entsprechende Verbildlichung zukommen zu lassen.

Doch für wen dann? Für gelegentliche Zuschauer, die das Geschehen der Serie auf RTL 2 verfolgen und nicht ganz so vertraut mit den Details und der Rahmenhandlung sind? Auch diese werden erkennen, dass hier so einiges in die Hose ging. Und wenn sie trotz zahlreicher Fehler, schrecklicher Füll-Level und eines sehr traurigen Singleplayer-Modus weiterspielen, werden eben diese Spieler gespoilert, bis der Arzt kommt.

Packshot zu One Piece: Pirate WarriorsOne Piece: Pirate WarriorsErschienen für PS3 kaufen: ab 49,90€

Vielleicht ist das Spiel aber ja auch für Leute gedacht, die One Piece gar nicht oder kaum kennen. Leute, die vielleicht Dynasty Warriors lieben und sich denken: Hey, die Kombination aus einem so bewährten Titel mit neuen Figuren, Welten und Handlung? Das könnte interessant sein. Und wieder muss ich die Augen schließen und bedächtig mein Veto einlegen.

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Doch die Spielmechanik lässt zu wünschen übrig.
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Nein, die bittere Wahrheit schaut unterm Strich ganz anders aus. One Piece: Pirate Warriors ist der klägliche Versuch, die Geschichte von OP mit Jump-and-Run-Elementen zu vereinen und mit einem Hauch von Dynasty Warriors zu würzen. Herausgekommen ist ein liebloser Titel, der Namco Bandai hoffentlich noch ein paar lumpige Euros in die Kasse spielt, damit eine Fortsetzung zu Dark Souls finanziert werden kann.

Vor kurzem las ich über dieses Spiel: "Authentische Manga-Umsetzung"... Ich hätte fast geweint.Fazit lesen

Das Spiel ist nicht der totale Schrott, als den es einige bereits im Vorfeld bezeichnet haben. Man kann sogar einige spaßige Minuten damit verbringen. Doch letztendlich ist es wie eine Füllerfolge im Anime selbst. Vielleicht sogar noch schlimmer: eine Füllerfolge, die die Tatsachen verdreht, unnütze und deprimierende neue Inhalte einfügt und ganz klar an ein Publikum zwischen acht und zwölf Jahre gerichtet ist.

Und genau das haben wir nun: einen PS3-Exklusivtitel, der die Geschichte von One Piece in grauenhafter Weise erzählt, lust- und lieblose Landschaften, vollgestopft mit unfähigen Gegnern, die die Armeen in Dynasty Warriors wie Hochschulstudenten aussehen lassen. Dazwischen jede Menge unnützer Jump-and-Run-Einlagen und zu viele verpatzte Ideen. Jedes weitere Level war ein Stich ins Fanherz und jede verstrichene Minute eine Träne der Verzweiflung. So viel Potenzial. All diese Möglichkeiten. Verschenkt. Verloren.

Womit wir wieder beim Anfang dieser ersten, doch recht deprimierenden Seite wären. Subjektiv? objektiv? Eine Mischung daraus? Zum ersten Mal ist mir das egal. Denn dieses Spiel, auch wenn es keine totale Bruchlandung im Dschungel der Vollkatastrophen ist, reiht sich doch in der Mittelmäßigkeit und sogar noch darunter ein. Eine Tatsache, die mir als Redakteur piepegal ist. Als Fan jedoch ein unverzeihlicher Akt, der Konsequenzen haben muss.

Fremdschämen für Fortgeschrittene

One Piece: Pirate Warriors möchte vieles sein. Es hätte gerne Elemente aus der „Warriors-Reihe“. Es möchte aber auch die Geschichte des Manga erzählen. Es will Spaß machen, actionreich sein und von epischen Schlachten gegen teuflische Gegner erzählen. Was es letztendlich jedoch tut, ist alles ein bisschen anzuschneiden und nichts wirklich durchzuziehen.

Im Singleplayer-Modus wird die Geschichte im Schnelldurchlauf erzählt. Auf Standbildern unterhält sich die Strohhutbande, deren Kapitän den Protagonisten dieses Abenteuers darstellt, über vergangene Zeiten, schneidet ein paar Infos nebensächlich an und dann spielt man die entsprechenden Ereignisse nach. Erst mal nicht so schlimm. Wer braucht schon bildgewaltige Videos, gewichtige Zwischensequenzen und dergleichen, wenn er mit einem denkwürdigen Abenteuer punkten kann?

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Das Storytelling ist leider ein Witz. Aber kein sonderlich guter.
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In der Tat, das bräuchte niemand. Doch kann Pirate Warriors dergleichen auch nicht bieten. Abgesehen davon, dass die Geschichte so verkürzt und nichtssagend erzählt wird, dass nur der harte Fan weiß, wovon da überhaupt gesprochen wird, und die Zusammenhänge erkennen kann, werden viele Details auch noch falsch wiedergegeben.

Wichtige Charaktere werden einfach weggelassen, Schlachten und Auseinandersetzungen, die sich perfekt für einen Warriors-Teil geeignet hätten, wie zum Beispiel der Kampf gegen Kapitän Black und seine Bande, werden nicht einmal erwähnt, und andere, die im Original bereits ins Lächerliche gezogen wurden, haben hier ihren großen Auftritt. Verdrehte Welt – und das Fanherz schmerzt schon wieder.

One-Piece-Anhänger bekommen also eine zerpflückte und oft auch falsch dargestellte Geschichte. One-Piece-Neulinge werden kein Wort der Story verstehen. Und Warriors-Fans kommen nur halb auf ihre Kosten.

Denn viele Level bestehen aus sinnlosen Jump-and-Run-Einlagen, in denen man irgendwelche Schalter bedient, über Abgründe springt, mindestens dreißigmal in einer Schlucht landet und den ganzen Mist noch einmal machen muss. Dafür wurden die Kampfgebiete so verändert, dass möglichst viele Hindernisse, Abgründe und anderer Kram eingebaut werden konnten.

Dabei schnetzelt man sich durch Unmengen gegnerischer Einheiten, die zwar damit punkten können, wenigstens zwei bis drei verschiedene Gesichter und Kleidungen zu besitzen, also keine völlige Klonarmee darstellen, jedoch so strutzeblöd sind, dass man schon Mitleid bekommt. Dieses Gemetzel endet, wenn es nicht erneut einer weiteren fröhlichen Spring-ins-Feld-Einlage weichen muss, in einem Endkampf gegen einen bekannten Feind aus der Welt von One Piece.

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Zu zweit macht es noch ansatzweise Spaß.
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Diese sind, neben dem Koop-Modus, absoluter Höhepunkt des Titels, da sie Spaß machen. Und wenn man das Spiel schon selbst ausprobieren konnte, weiß man, wie traurig diese Aussage eigentlich ist.

Wäre es wirklich so schwer gewesen? One Piece bietet im Grunde die perfekte Vorlage für einen Warriors-Titel. Jede Menge Story, viele verschiedene Charaktere und Banden, mit vielen verschiedenen Kräften, die sich oft völlig voneinander unterscheiden. Es gibt die Maps, es gibt die Gegner, es gibt eine Vorlage, bis ins kleinste Detail. Aber was bekommen wir? Kindergeburtstag mit Warriors-Elementen, in keinster Weise konkurrenzfähig.

Die wenigen Singleplayer-Level (Koop-Mission sind generell im Musou-Modus), die auf eine größere Schlacht setzen, sind leider sehr bescheiden umgesetzt. Wie eine vereinfachte Version des Originals. Nicht so schlimm wie der Unterschied zwischen dem Manga und diesem Spiel, aber doch schon schlecht genug, um die Frage zu rechtfertigen: Warum soll ich mir diesen Titel kaufen?

Die Warriors-Spiele haben mehr Umfang und mehr Spieltiefe. Andere One-Piece-Titel haben wenigstens noch eine anständige Art, die Geschichte rüberzubringen. Aber dieser Teil hat einfach nur eine schöne Comic-Grafik. Und bei aller Liebe: Eine schöne Grafik macht kein schönes Spiel.

Die Geschichte in Pirate-Warriors ist ein sehr unlustiger Witz und der gesamte Aufbau lässt die Vermutung aufkommen, dass keiner der Entwickler, und wer auch immer noch daran beteiligt war, das Original überhaupt kennt.

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Doch im Singleplayer-Modus ist es einfach nur eine Qual.
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Bei den spielbaren Figuren, von denen jeder der Strohhut-Bande auswählbar ist, sofern man entsprechenden Charakter vorher im Singleplayer-Modus freigeschaltet hat, ist es dafür eher zweigeteilt. Einige Figuren, wie Ruffy selbst, wurden recht gut umgesetzt. Kräfte der Figur und Spiel fließen gut ineinander über und sorgen dafür, dass es reichlich Spaß macht, durch die gegnerischen Reihen zu schnetzeln. Und sei es auch nur für einige wenige Minuten.

Dafür animieren andere Figuren dazu, lachend in eine Kreissäge zu rennen. Wie kann es sein, dass bei dem einen Charakter auf jedes Detail geachtet wurde, während der andere nur noch ein Schatten seiner Vorlage darstellt? Wie ist es möglich, dass es unglaublich viel Spaß macht, mit Franky zu kämpfen, der sogar Cola nachfüllen muss, damit ihm nicht die Puste ausgeht, während Chopper sich entscheidet, in seiner kleinen Elch-Mensch-Form zu kämpfen und bei jedem Special einen Rumble-Ball zu fressen? Natürlich ohne den verheerenden Effekt, den ein dritter dieser Aufpusch-Medikamente mit sich bringt...

Während also die eine Seite sich den Kopf hält und betet, dass es besser wird, sitzt die andere Seite vor dem Bildschirm und hat keine Ahnung, was gerade passiert. Lachender Dritter sind erneut die Mitglieder der jüngeren Generation, die sich einfach über ein buntes und scheinbar lustiges Kloppspiel amüsieren.

Und wer glaubt, wenigstens die Übersetzung könnte was geworden sein, der, sofern er denn den Manga/Anime One Piece kennt, möge sich folgende Szene vorstellen: Sanji verbeugt sich, in Tränen aufgelöst, vor seinem Lehrmeister und Freund Jeff und sagt in tiefster Trauer: „Na, du warst mir ja eine schöne Hilfe!“.

Ein Licht am Ende des Tunnels

Trotz all der Fehler, die „One Piece: Pirate Warriors“ gemacht hat, gibt es hier und da auch etwas Positives zu sagen. Einer dieser Pluspunkte ist, neben bereits erwähnter Grafik, der Koop-Modus. Mit den Figuren, die ihr freigeschaltet habt, könnt ihr zu zweit die großen Schlachten aus One Piece nachspielen.

Es gilt also, ganz im Stil eines Warrior-Spiels, Unmengen von Gegnern zu verkloppen, Gebiete einzunehmen und Endbosse zu plätten. Die Spielidee ist jedoch nur grob an Warriors angelehnt. Im Gegensatz zum Original sind die Level viel kleiner. Ihr habt weniger Ausrüstungsgegenstände, denn statt vieler verschiedener Objekte gibt es in OP: PW nur sammelbare Münzen, die eine Verbesserung der Werte garantieren.

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Zorro und Ruffy kommen schon irgendwie cool rüber.
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Trotzdem macht es kurzzeitig Spaß, zu zweit durch die Gegend zu rennen und gemeinsam Horden von Feinden zu verprügeln. Aber gerade im Koop-Modus haben euch die Gegner wenig bis nichts entgegenzusetzen und selbst die Bosse der feindlichen Banden sind im Sekundentakt erlegt.

Unterm Strich bleibt ein liebloses Spiel, das es nicht schafft, irgendeine Zielgruppe zufriedenzustellen. Auf paradoxe Weise widerspricht sich das Spiel in dem, was es sein möchte, dauernd selbst. Auf der einen Seite wird eine Menge Story weggelassen und wichtige Ereignisse gekonnt ignoriert. Alles deutet also darauf hin, dass man Platz für andere Inhalte machen wolle.

Doch auf der anderen Seite, wird das Spiel mit witzlosen Füller-Elementen vollgepackt, die selbst One-Piece-Neulingen falsch vorkommen. Hier wirkt es wieder so, als gäbe es nicht genug Umsetzbares für ein längeres Spiel und man müsse halt ein wenig strecken.

Doch genau das ist falsch. Es gibt kaum einen anderen Anime/Manga, der sich so gut eignet, große Warriors-Schlachten zu präsentieren, wie One Piece. Und von diesen gibt es genug, um die zehnfache Spielzeit zu füllen. Ganz klar; hier setzt man auf einen zweiten Teil der Reihe. Doch der muss schon verdammt gut sein, dass ich mein Vertrauen ein zweites Mal so leichtgläubig ausbluten lasse.

Das Einzige, was man bei einer Fortsetzung wahrlich nicht ändern müsste, wäre die Grafik. Die wunderschöne Mischung aus Comic-/Anime- und Cel-Shading-Optik hat mich ab dem ersten Moment begeistert. Genügend Details, um es schön wirken zu lassen, aber nicht so viele, dass der besondere Shonen-Stil verloren geht.

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Wenn die Level nur nicht so einfallslos wären...
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Doch was nützt einem die schönste Grafik, wenn nur die Figuren davon profitieren? Die Welten, so nett sie auch anzusehen sind, sind trotzdem irgendwie leer und trist. Es macht einfach keinen Spaß, sich weiter umzusehen; es gibt ja doch nichts zu entdecken, als immer wieder die gleiche Ecke, mit den gleichen Hintergründen, mit den gleichen Inhalten...

Es verhält sich hier ganz ähnlich wie mit den Synchronsprechern. Das sind nämlich weitgehend die Originalstimmen, die einen sehr guten Job abliefern. Da alles auf japanisch mit Untertiteln gehalten wird, bekommen Feinde der deutschen Übersetzung auch keinen Anfall. Zumindest rein akustisch nicht.

Denn genauso unnütz die schönste Grafik ist, wenn die Welten leer bleiben, genauso nutzlos ist der beste Synchronsprecher, wenn seine Figur nur Mist labert. Und genau das tun sie. Ständig. Sie reden Mist, sie benehmen sich weitgehend nicht wie die Originale und sie erleben Abenteuer, von denen ich noch nie etwas gehört und gesehen habe. Und ich wünschte, so wäre es auch geblieben.

Wer also auf ein gutes Dynasty Warriors in der Welt von One Piece gehofft hat, wird schrecklich enttäuscht. Wer dachte, endlich ein anständiges One-Piece-Spiel zu erhalten, bekommt stattdessen einen Abklatsch, der sich scheinbar nicht dafür schämt, den Namen des Originals zu missbrauchen. Wer aber einfach nur kooperativ mit einem Kumpel durch Horden von Gegnern metzeln will, ganz nach dem Motto: „Hirn aus – Action an“, der wird nicht enttäuscht. Zumindest nicht, wenn die Erwartungen tatsächlich so tief angesiedelt wurden. In diesem Sinne: „Gum Gum – Voll am Thema vorbei“.