Der Sommer naht und wieder neigt sich ein Schuljahr dem Ende zu. Alljährlich stehen Horden von Schulabgängern vor der Frage, was anschließend zu tun sei. Sollen sie jetzt einen Beruf ergreifen oder ist es doch besser, im Rahmen eines Studiengangs das Komatrinken weiter zu perfektionieren?
In der heutigen Folge unserer Reihe „Berufsberatung für freigesetzte Lernkräfte“ wollen wir den Beruf des selbstständigen Marktforschers näher betrachten. Wer der Meinung ist, sich für die Ausübung dieses Berufes erst einer langjährigen Berufsausbildung unterziehen zu müssen, der irrt gewaltig. Wie einfach und trotzdem erfolgreich man hier werden kann, sei an einem einfachen Beispiel demonstriert.
Nehmen wir einmal an, Sie hätten vonseiten eines Investors die Anforderung erhalten, das in der Entstehung befindliche MMO Salem hinsichtlich Marktvolumen und Ertragserwartung zu bewerten. Auf den ersten Blick erscheint eine seriöse Durchführung dieses Auftrages für einen Laien undenkbar. Doch ist sie das wirklich? Lassen Sie sich überraschen, wie man mit der Beantwortung von nur drei Frageblöcken das Forschungshandwerk so perfekt ausüben kann, als ob man schon jahrelange Berufserfahrung hätte.
Salem spielt zur Zeit der amerikanischen Gründungsväter. Der Spieler übernimmt die Rolle eines Kolonisten und beginnt im Bereich Neu England, den gerade erst neu entdeckten Kontinent zu erschließen.
Weiße Amerikaner.
Amerikanische Ureinwohner, deren Immobilienbesitz darunter zu leiden hatte. Menschen afroamerikanischer Herkunft, deren Vorfahren in unmittelbarer Folge in Massen zwangsimportiert wurden. Europäer und Asiaten, die aufgrund eigener reichhaltiger Geschichtsvielfalt das Schicksal eines Pilgervaters so prickelnd wie die Erfindung des Randsteins empfinden. Moslemisch geprägte Nationen, speziell wenn sich diese seit Jahren über den dauerhaften Besuch amerikanischer Ordnungskräfte erfreuen dürfen. Menschen mit einem „bin“ im Namenszug.
Salem basiert auf dem Sandbox-Prinzip. Die Welt ist frei begehbar und der Spielschwerpunkt liegt im Bereich Crafting. Das heißt, die Spieler müssen alle Gegenstände einschließlich der Währung selbst herstellen. Als Highlight wird das Open-PvP mit gleichzeitigem Permanent Death angekündigt.
Mass Effect 3XBox 360, PC, PS3: 9.3.2012 Vorschau lesen
SyndicatePC, XBox 360, PS3: 23.2.2012 Test lesen
The Witcher 2: Assassins of KingsXBox 360: 17.4.2012
Das heisst Dinge die man erarbeitet hat an einen anderen Char weitergeben. Nur das Level geht verloren oder so.
Btw Registrieren kostet nichts.
Wer eine 2- Seitige Glosse mit so einem Satz würdigt, nicht im Ansatz eine gehaltvolle Kritik vormulieren kann, sollte verspottet werden. Aber Spott ist hier zuviel des guten, die Antwort Ollnigs kann man eher als zynisch bezeichnen :D
und Bitte verspotten Sie mich nicht
Olnigg spottet nicht!!!!!!!!
und Bitte verspotten Sie mich nicht
Nein, die hatten wir dieses Jahr schon.
Wobei ich die Idee eines craftingorientierten Spieles durchaus interessant finde, sofern man nicht wie bei Kemet/Another tale in the desert hinter 5000000 Leute braucht um Dinge zu bauen / benutzen.
(Link für die,welche denken,es wär ne Fiction
nee das gibts wirklich,zuminstes bis ende Q2011 ;)
ein MUST HAVE für Masochisten?
na,dann hol ich mal meinen alten Kanonenofen aus dem Keller und signalisiere dem Support meine 15 minütige Antestbereitschaft oder ich werd auch Marktforscher? ^^
Was soll man noch dazu sagen...
... woher nimmst du diese Ideen immer? :)
Großartig. xD
Alternativ könnte man seinen eigenen Eindruck entsprechend formulieren, das Ergebnis wäre ähnlich nah an der Wahrheit.
Weiße Amerikaner."
Made it, made it! ^^
davon gibt es gar nicht so wenige ;)