Olniggs Glosse – Kolumne

Ausgabe 29: Ein Onlinemärchen

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07. April 2009 12:00 Uhr

Es war einmal vor langer Zeit als sich in einem fernen Lande ganz seltsame Geschehnisse zutrugen, über die hier heute Kunde verbreitet werden soll.

In diesem Land, weit jenseits dem unseren, lebte einst ein Frosch. Dieser Frosch war kein gewöhnlicher Frosch, so wie wir ihn von Tümpel und Fliegenreduktion her kennen. Nein, dieser Frosch war ein ganz geschickter Frosch, der sich handwerklich auf die Herstellung von Tassen spezialisiert hatte. Im ganzen Königreich kannte man seine Trinkgefäße und vom Hofnarren bis zum König rissen sich alle darum, den Tee aus des Frosches Waren zu schlürfen.

So hätten das ganze Königreich und der Frosch in glücklicher Harmonie leben können, wenn da nicht der Igel gewesen wäre. Denn auch der Igel war kein gewöhnlicher Igel, der sich bereitwillig von Pferdefuhrwerken überrollen ließ. Nein, der Igel war ein ganz frecher Igel, der seine Welt ganz genau betrachtete. Und immer wenn der Igel etwas sah oder erlebte, was ihm nicht gefiel, dann fuhr er seine Stacheln aus.

So kam es, wie es kommen musste und eines Tages traf der Igel auf den Frosch. Besser gesagt, traf nicht der Igel direkt auf den Frosch, sondern auf eine seiner Tassen. Als der Igel sich gerade einen Tasse Tee eingeschenkt hatte und diese zum Mund führen wollte, da ließ er sie mit einem lauten Aufschrei fallen. „Aua! Aua!“, fiepste er. „Ich habe mir an dieser blöden Tasse die Pfoten verbrannt. Die hat ja gar keinen Henkel, wo man sie anfassen kann!“ Um seiner Qual noch so richtig Nachdruck zu verleihen, setzte er ein drittes Aua und dann noch ein viertes hinterher. Und weil er sich schon lange nicht mehr so geärgert hatte, spendierte er sich noch ein fünftes und ein sechstes Aua.

Während der Igel so vor sich hinauasierte, begriff er, dass er damit überhaupt nichts erreichen würde. Außer vielleicht, dass er durch das heftige Schreien seinen Stimmbändern noch ein zusätzliches Aua bereitete. Da kam dem Igel eine Idee. Er verließ hurtig seinen Bau und begab sich zum Baum der Eule. „Hallo Eule“, rief der Igel von den Wurzeln hinauf in das Blattwerk. „Ich habe da eine Bitte an dich. Könntest du der Welt eine Nachricht von mir verkünden?“

„Was soll denn das für eine Nachricht sein?“, erfolgte umgehend die Antwort aus den Tiefen des Blattwerks. „Wenn ich mir schon die Arbeit mache, um von Baum zu Baum fliegend etwas in die Welt hinauszurufen, dann will ich das auch entschädigt haben. Es sei denn, es ist eine so interessante und hörenswerte Meldung, dass die Leute wie von selbst herbeieilen, denn dann wäre ich sogar bereit, ein paar Würmer mit dir zu teilen.“ Der Igel zögerte keine Sekunde mit seiner Erwiderung: „Es ist eine sensationelle Tatsache und ich kann mir nicht vorstellen, dass du deren Verbreitung bereuen wirst.“

Wenige Tage später vernahm man allerorten im Königreich die folgenden Worte: „Höret her, ihr Leut’, und lasst euch von dem Igel sagen: Dieser hände- und pfotenlose Lurch hat überhaupt keine Ahnung von Henkeln und weil er absolut kaltblütig ist, tut ihm der heiße Tee auch nicht weh! Wem also das Leben lieb ist, der halte ab sofort seine Hände von des Frosches Produkten fern!“

Um wie vom Blitz getroffen, hielt landauf und landab die Bevölkerung inne. In Hütte und Schloss starrten die Menschen auf ihre bandagierten und vernarbten Hände und sprachen in leiser Erkenntnis zu sich selbst: „Ach, deshalb!“ Plötzlich begann allseits ein großes Geschepper und die Straßen begannen sich mit Scherben zu füllen. Ringsherum flogen Tassen über Tassen aus den Fenstern und unter wütendem Geschrei wurde der Grundstein für zukünftig heilere Hände geschaffen.

Als der Frosch das erfuhr, da sann er auf Rache.

Kommentare 29
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Bakual20.04.2009 16:30
Die Hand die einen fütetrt soll man nicht beissen. Das ist wahr. Allerdings sollte man auch nicht gezwungen werden nur noch das zu verkünden was gewünscht wird. Sonst mutieren Tests zu Werbung.
Und Spielehersteller sollte dazu übergehen Testberichte als wichtige Feedbacks zu verstehen und nicht als Todesurteil. Sie sollten die Kritik erstmal bei sich selber ansetzen, schliesslich haben sie die Kritik durch ihre Mängel ja offenbar ausgelöst.
Vielleicht würde ein offenes Vorgehen von den Spielern ja sogar goutiert und wäre unbezahlbare Werbung? Man stelle sich ein Gamedesigner vor der Kritik ernst nimmt und ein Spiel so baut dass es gute Kritiken kriegt ;)
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VoodjinVoodjin20.04.2009 16:28
Mal wieder eine sehr schöne Glosse. :)

Zum Thema:
Wer zwischen Satire und echten Testberichten nicht unterscheiden kann, dem ist nicht mehr zu helfen. Und wenn Frogster sich jetzt deshalb aufblasen, weil Olnigg "RoM" durch den Kakao zieht, dann ist diese Reaktion meiner Meinung nach einfach kleinkariert und dumm. Und da muss man auch nicht darüber diskutieren. Auf solche "Geldgeber" kann man auch verzichten. Zum Glück gibt es ja genug andere Hersteller, die entweder berechtigterweise Lob einsacken oder mit einer Kritik die in einer Satire verpackt wurde umgehen können.
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intry17.04.2009 02:59
schön geschrieben, schöner hintergrund, super glosse!
wer sich hier allerdings aufregt zeit vergeudet zu haben der wird wahrscheinlich halb wahnsinnig wenn der bus mal zu spät kommt oder - gott behüte - der geliebte eierpott den geist aufgibt. add ftw¿!
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Marvin15.04.2009 13:53
Es gibt ein altes Sprichwort. Wer die Band bezahlt bestimmt auch die Musik. Oder die Hand die einen füttert sollte man nicht beißen. Und ein Magazinen, insbesondere ein Online-Magazinen wird nicht durch die Leser finanziert, sondern durch die Werbung. Und ganz ehrlich, wenn ein Magazin mein Produkt durch den Kakao ziehen würde, sei es durch eine Glosse oder einen Test, dann würde ich auch keine Werbung mehr dort schalten. Wer ein total objektives objektives Spielemagazin will, muss halt eins aufmachen und zwar ohne Werbung. Frag mich nur wie das bezahlt werden soll.

hmmmm, siehe ersten Post von Olnigg.
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hmmm15.04.2009 13:33
ist heute nicht schon mittwoch ? Wo bleibt denn die Dienstangssolummne ?
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bleicher12.04.2009 17:26
na ja - man kann es auch so sehen - der Frosch hat kein Grund "gerecht" zu handeln - er muss die Eule auch nicht bezahlen.

Es ist ein Zusammentreffen von Freiheiten - um dies zu Umgehen, müsste man "Gerechtigkeitssteuer" einführen, und jedes Wochenende paar Hundert Machthabende an Schafott führen - würde aber nichts bringen.

Denn im Sumpf stinkt es nun mal -es ist die Natur des Sumpfes. Und lege man ihn Trocken - würden da ganz andere Tiere hausen.
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Sir-Peter11.04.2009 10:49
gute Glosse
allen Henkeltasen Usern deshalb ein frohes Ostern
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hmm..10.04.2009 16:39
alter du kannst es einfach nicht mehr....
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xanijaxanija09.04.2009 13:24
Liebe Frösche dieser Welt,

es bringt nichts, wenn ihr die Eule bestraft, weil sie das Wort des Igels weitergeben. Das mag euch zwar Genugtuung verschaffen, aber deswegen wird die Eule erst recht nicht mehr positives über eure Tassen verbreiten.

Und die Kunden? Die laufen wegen des Geplärres eines alten Igels auch nicht weg. Die laufen höchstens weg, weil die Tassen tatsächlich so schlecht sind wie der Igel sagt. Diese Lektion hat auch der lustige Condor aus Norwegen lernen müssen.

Und wer weiss, auch wenn der Igel plärrt, wie schlecht eure Tassen doch seien - so manch ein potentieller Kunde wird vielleicht ausgerechnet dadurch überhaupt erst mal aufmerksam auf eure Tassen. Und denkt sich: "Na, das will ich doch erst mal sehen, ob die Tasse wirklich so schlecht ist, wie der Igel behauptet. Eigentlich gefallen mir Tassen ohne Henkel ja viel besser als mit..."
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dennis08.04.2009 19:15
tja komisch, entscheid dich mal :)
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komisch08.04.2009 18:17
message, so wie sie hier herein interpretiert wird, find ich gut.
Die Glosse selbst finde ich irgend wie ... zu eindimensional und plump, besonders das ende.
Anspruchsvoll ist die Fabel vielleicht im Inhalt, aber sonst...
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hmm08.04.2009 08:48
Sehr schön geschrieben, wo findet man sowas heutzutaqe noch? Weiter so !
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ZachridZachrid08.04.2009 02:04
Ah die Geschichte mit der Werbung und den Testberichten... ja da stellt sich gerade ein Déjà-vu bei mir ein. Einen Tacken zu lang gezogen für den Inhalt, gefällt mir aber sonst recht gut.
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mithamitha08.04.2009 00:21
Anspruchsvoller als die letzten Glossen. Scheinbar zu anspruchsvoll für manch armes Gemüt hier :)
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HansWurst07.04.2009 22:30
Ich danke auch für die Erklärung. Was ich aber immer noch unstimmig finde, ist, dass die Spielezeitschriften nicht einfach so die Meinung der Spieler vorfertigen (der Part, den ich als blödes Beispiel bezeichnet habe).

Ich will gar nicht bestreiten, dass es subtile Mechanismen gibt, mit denen man Leute in eine bestimmte Richtung treiben kann, von der sie letztendlich selbst überzeugt sind, obwohl sie sich des tatsächlichen Sachverhalts gar nicht so bewusst sind. Aber wir befinden uns hier nun mal im Bereich der Computerspiele und da kann man doch wohl davon ausgehen, dass ein Großteil der Spielerschaft ziemlich genau weiss, was sie mögen und was nicht. Dann klingeln auch schon mal die Alarmglocken, wenn man etwas über eine bestimmte eingesetzte Spieltechnik liest.

Wenn ich mir ein Spiel zulege, dann habe ich ausserdem meistens schon im Vorfeld ein größeres Interesse und verfolge hin und wieder mal die Entwicklung. Bei MMORPGs, die ja eigentlich Olniggs Spezialgebiet sind, kann man sogar meistens noch die Meinung eines Beta-Testers einholen (oder eine Person, die eine Person kennt, die...., die einen Beta-Tester kennt) oder man kommt selbst in die closed bzw. open beta.

Sollen die Zeitschriften schreiben, was sie wollen. Danach richte ich jedenfalls nicht mein Kaufverhalten aus. Das soll nicht heisst, dass ich damit nicht auf die Nase fliege. Allerdings bin ich, wenn es passiert, daran selbst schuld.

Was die Angelegenheit so brisant macht, ist vielleicht sogar eher, dass es eigentlich jeder besser weiss und sich gerade deshalb durch unwahrhaftige Berichterstattungen veräppelt vorkommt.
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Happy Tree Friend07.04.2009 22:02
Vermutete Übersetzung: In Miminiggs Augen sind die Leute bei Frogster Schweine, denn scheinbar kam der Gamona-Cheffe auf den Autor der zwei RoM-Glossen zu, um ihm zu erzählen, dass Frogster eventuell aufgrund der letzten RoM-Zerrisse keine Anzeigen mehr schalten mag(, man aber natürlich trotzdem weiterhin zu ihm und seiner Glosse stehe). So versteh ich das jedenfalls angesichts einiger RoM-Glossen hier vor kurzem.

Aber wer möchte eigentlich überhaupt sein Geld für Werbung in ein Portal buttern, auf welchem ansonsten das eigene Produkt zerrissen wird?
Willkommen in der Marktwirtschaft!

Bei einem Magazin wie Gamona müssen sicher des öfteren Entscheidungen getroffen werden, wen aus der Spieleindustrie man wie oft mit wie viel exakt dosierter destruktiver Kritik vor den Kopf stoßen kann, ohne dabei gleichzeitig einen potenziellen Advertising-Geldgeber zu verlieren.
Es wird nach Zahlkraft und Finanzierfreudigkeit gewichtet; und dann kann/muss man auch schon mal über das eine oder andere Produkt ablästern, wenn eh andere für den Profit sorgen.
Auch Miminigg hat das schon einmal bei Buffed erfahren, wenn ich mich nicht täusche.

Nichsdestotrotz, unterhaltsam geschrieben ist es diesmal! :)
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Schiller07.04.2009 21:58
@theSaint

Danke für die Erläuterung! Damit wäre das dann wieder die von Olnigg schon oft geäußerte Kritik an Zeitschriften bzw. Internetseiten, die sich möglichst nicht zu negativ über "getestete" Spiele äußern wollen, um die Hersteller nicht zu verärgern, und die dadurch ihrem eigentlichen Zweck, nämlich der objektiven und unvoreingenommenen Berichterstattung, letztlich gar nicht gerecht werden können.

Diesen Punkt hat der gute Olnigg ja nun schon mehrmals angesprochen und ich kann auch durchaus nachvollziehen, dass man diese Kritik nicht oft genug äußern kann, aber aufgrund der "fabelhaften" Verpackung hatte ich mit einem konkreten Anlass gerechnet und wollte diesen gern verstehen. :-)
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theSaint07.04.2009 21:24
Borstentier = Schwein
Ein Frosch, der Werbung machen läßt und der Zeitu... äh Eule, die das für ihn erledigt, den Auftrag entzieht, nachdem sie, wie es ihr Beruf ist, berechtigte Testbe... äh Nachrichten über sein Produkt veröffentlicht... Und das so lange, bis sie am besten ausschließlich berichtet, was er gerne hätte... Was könnte das wohl bedeuten? :-)
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HansWurst07.04.2009 21:13
Ich verstehe die Glosse auch nicht so ganz... Ganz gleich was da Hintergründiges drin stecken mag, kann ich jetzt erstmal überhaupt keine Moral entdecken. Vor allem mit dem Begriff "Borstentier" kann ich mal überhaupt nichts anfangen. Und das Wort steht ja bestimmt nicht umsonst hervorgehoben am Ende der Geschichte.

Rein objektiv betrachtet sieht der Sachverhalt so aus:
Der Igel schadet dem Frosch, woraufhin sich der Frosch rächt, indem er sich von der Eule distanziert, bis diese sich wieder loyal ihm gegenüber verhält.

Ich kann da jetzt ehrlich gesagt nichts Schlimmes dran entdecken. Wenn es die Leute vorher nicht gestört hat sich die Finger zu verbrennen (was ohnehin schon ein blödes, weil vollkommen realitätsfernes Beispiel ist), dann war die Welt doch in Ordnung. Nun kommt der Igel und verbreitet seine Meinung, die von allen aufgegriffen wird und der Frosch muss darunter leiden. Als Frosch wäre ich da auch reichlich sauer. Der Weg, den der Frosch wählt, ist vielleicht nicht sonderlich nett, aber die Eule hat ihn in der Tat ja auch verkauft. Die hätte ja wohl auch mit den Konsequenzen rechnen können.

Kurzum: die haben doch alle Dreck am Stecken... :x
Der Frosch setzt dann seine Möglichkeiten ein um die Sache für sich wieder günstig zu stellen, woraufhin ihn der Igel als Borstentier (Egoist?) bezeichnet, während er doch selbst kein Stück besser ist. Was soll das Ganze nun?
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schwarzlochlampeschwarzlochlampe07.04.2009 19:22
Schade um meine Zeit. Ein Dreizeiler hätte es auch getan.
Das war's für's erste mit dieser Glosse hier für mich.
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L3viathan07.04.2009 18:07
@Schiller: Vielleicht ne Anspielung auf Olnigs Buffet-Vergangenheit?

Die Reaktion von Dr. Maxx überrascht mich auch ...
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ollivanollivan07.04.2009 16:30
breitmaulbesitzer find ich ne geile metapher :) schöne glosse!
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Schiller07.04.2009 16:30
Hä? Ich glaube, ich begreife den heutigen Olnigg vielleicht gar nicht so richtig: Ich verstehe zwar den Inhalt und kann die Moral der Fabel auch auf mich und meine Umwelt übertragen, aber der Kommentar von Dr. MaXX lässt mich vermuten, dass hier eine bestimme Sache gemeint ist. Ich bin also dumm oder uninformiert oder beides. Vielleicht klärt mich mal einer auf?! Ganz langsam und zum mitschreiben ...
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Dude07.04.2009 16:09
Schöne Glosse. Da kann man mehr oder weniger alles hineininterpretieren, wie auch sich selbst erkennen, sollte man die nötigen - bereits zitierten - Legehennenprodukte haben :P
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namidh07.04.2009 15:08
Dank dir, Olnigg. Und frohe Ostern!
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