Etwa 1.000 US-Dollar müssten Interessierte für das VR-Headset Oculus Rift hinlegen, wenn der Hersteller die Endkunden-Fassung ohne Subventionen auf den Markt bringen würde. Das gab Chef Palmer Luckey bekannt.

Dieser Preis wäre bei einem Unternehmen so hoch, das vom Verkauf der Hardware leben müsste. Das ist bei Oculus VR allerdings nicht der Fall – zumal der Konzern zu Facebook gehört. Daher könne man den Preis deutlich drücken.

Wie viel die Oculus Rift am Ende genau kosten wird, bleibt allerdings noch unklar. Vor zwei Monaten meinte Luckey, dass man sich in etwa im Preis eines Dev-Kit befinde, die finale Version aber mehr kosten werde. Der Grund sei, dass man "eine Menge Technologie hinzugefügt" habe. Somit ist also mit einem Preis von über 350 Dollar zu rechnen.

Oculus Rift ab Frühjahr 2016 vorbestellbar

Hinzu kommt dann natürlich noch die nötige PC-Hardware. Sollte diese noch nicht vorhanden sein, so ist letztendlich so oder so ein vierstelliger Betrag einzuplanen.

Wie Luckey nochmals betonte, wird die Oculus Rift für Endkunden ab Anfang 2016 vorbestellbar sein. Konkrete Termine, darunter auch das Veröffentlichungsdatum, könnten auf der CES 2016 bekannt gegeben werden. Die findet vom 6. bis zum 9. Januar statt.