Nachdem VP of Product Nate Mitchell im September noch angab, das VR-Headset Oculus Rift werde mehr als 300 US-Dollar kosten, legte Oculus-Gründer Palmer Luckey jetzt noch eins drauf. Demnach soll das Gerät mehr als ein Dev-Kit kosten, das bereits bei 350 Dollar liegt.

Oculus Rift - VR-Headset wird mehr als 350 US-Dollar kosten

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Was wird Oculus Rift am Ende kosten?
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Gegenüber Road to VR sagte er: "Wir befinden uns in etwa in dem Bereich, es wird jedoch mehr kosten. Der Grund ist, dass wir im Vergleich zu dem, was sich im DK1 oder DK2 befindet, eine Menge Technologie hinzugefügt haben."

So muss man sich Luckey zufolge also entscheiden, ob man es optimiert und für einen möglichst geringen Preis anbieten kann oder ob man das bestmögliche Erlebnis bieten wolle. Am Ende entschied man sich für das bestmögliche Erlebnis, da es für viele Leute das erste VR-Erlebnis sein wird.

Was die Qualität betrifft, so sei man hier keine Kompromisse eingegangen. Die Käufer sollen begeistert sein und hinterher nicht das Gefühl haben, dass noch etwas fehle.

Letztendlich soll es VR in unterschiedlicher Qualität zu verschiedenen Preisen geben. Ein Beispiel sei Samsung Gear VR für rund 100 Euro, das er als gute Einstiegsmöglichkeit beschreibt. Währenddessen wolle man mit Rift etwas machen, was sonst niemand mache: in ein qualitativ bestmögliches VR-Headset zu investieren.