Oculus Rift - Palmer Luckey: VR-Headset sollte schon immer ohne Touch-Controller starten

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Oculus Touch wird später in diesem Jahr herauskommen.
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Wenn die finale Version der Oculus Rift am 28. März in die ersten Hände gelangt, dann ohne den vor einiger Zeit angekündigten Touch-Controller.

Wie Schöpfer Palmer Luckey in der vergangenen Woche mitteilte, war es nie der Plan, den Touch-Controller schon zum Start der Rift auszuliefern: "Wir werden später in diesem Jahr ein wirklich großartiges Touch-Line-up haben, aber wir wollten uns erst einmal auf die Spiele fokussieren, an denen die Leute schon Jahre arbeiten und die mit Gamepads gespielt werden."

Oculus will Nutzern Touch-Controller nicht aufdrängen

Wie er weiterhin betonte, wolle Oculus die Nutzer nicht dazu drängen, einen solchen Touch-Controller zu kaufen, während diese vielleicht gar kein Interesse daran zeigen. Derartige Hand-Tracking-Controller seien zudem eher für bestimmte Genre interessant.

Was der Touch-Controller der Oculus Rift kosten wird, ist nicht bekannt. Das VR-Headset selbst kostet inklusive Versand 741 Euro und enthält einen 'Xbox One'-Controller, der sich problemlos an den PC anschließen lässt.

Das Konkurrenzprodukt HTC Vive hingegen bringt derartige Tracking-Controller bereits mit, kostet dafür aber 200 Euro mehr. Sollte alles klappen, so ist mit dem Touch-Controller für die Rift im zweiten Halbjahr 2016 zu rechnen.

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