Oculus-Gründer Palmer Luckey muss sich wegen Vertragsbruch vor Gericht verantworten. Am Wochenende hatte ein US-Gericht verschiedene Anschuldigungen abgewiesen, die von dem Unternehmen Total Recall Technologies getätigt wurden - mit Ausnahme des Vertragsbruchs.

Oculus Rift - Oculus-Gründer Palmer Luckey wird wegen Vertragsbruch verklagt

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Luckey soll von Mitte 2011 bis 2012 für das hawaiianische Unternehmen Total Recall gearbeitet und vertrauliche Informationen für die Entwicklung der VR-Brille verwendet haben.

Bei der Firma soll er an einem ähnlichen Projekt gearbeitet haben, bei dem es um ein tragbares Bildschirmsystem bzw. um ein VR-Headset ging. Total Recall Technologies ist der Ansicht, dass er nicht nur Ideenklau betrieben hat, sondern auch die bereits angesprochenen vertraulichen Informationen einfließen ließ. Er soll also Betrug und Vertragsbruch begangen haben. Daher wurde er auf Schadenersatz verklagt.

Oculus Rift lässt sich seit Januar vorbestellen

Ende 2012 hatte Lucky eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen, bei der über 2,4 Millionen US-Dollar zusammenkamen. Später wurde Oculus VR von Facebook für knapp 2 Milliarden Dollar erworben.

Inzwischen lässt sich die Rift für 699 Euro (Versand kostet zusätzlich) vorbestellen, wobei Vorbesteller jetzt mindestens bis zum Juli 2016 warten müssen, um ihr Gerät in den Händen zu halten. Wer mit zu den allerersten Vorbestellern gehört, erhält schon im März die Versandbestätigung.

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