Aktuell ist Virtual Reality ein teurer Spaß. Dabei geht es nicht nur um die VR-Brillen, die einen ganzen Batzen Geld von euch abverlangen. Vor allem der PC muss ordentlich Leistung unter der Haube haben, damit das VR-Vergnügen nicht zur Pleite wird. Doch zumindest Oculus reduziert die Anforderungen in dieser Hinsicht nun ein wenig.

Oculus Rift - Neue Technologie soll VR auch auf schwächere PC-Hardware bringen

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuOculus Rift
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 3/41/4
Die Oculus Rift könnte bald auf schwächeren PCs reibungslos funktionieren.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Der sogenannte "Asynchronous Spacewarp" (ASW) sorgt dafür, dass die Frames, die die VR-Brille erhält noch einmal deutlich ruhiger und flüssiger laufen. Dabei soll sie die Performance auf allen Hardwarespezifikationen verringern. Die Entwickler der Oculus Rift sprechen in ihrem Blog dabei über eine Halbierung der Belastung für den Prozessor und die Grafikkarte.

Keine Arbeit für die Entwickler

Neben der Entlastung für die PC-Hardware hat ASW einen weiteren Vorteil. Das Ganze kommt einfach per Update und ist dann immer vorhanden. Für die Entwickler gibt es laut Oculus dabei keine zusätzliche Arbeit, um das neue System zu integrieren. Natürlich wird VR dadurch nicht zum günstigen Hobby. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung, um das Ganze irgendwann salonfähig zu machen.

Virtual Reality - Ein unerreichbarer Traum? Die bewegte Geschichte der Virtual-Reality-Headsets

Klicken, um Bilderstrecke zu starten (20 Bilder)

Aktuellstes Video zu Oculus Rift

Oculus Rift - Development Kit 2 Promovideo