Wie die Seite Extremetech in Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters meldet, hat nVidias Vize-Präsident Mike Hara in einem Interview sämtliche Fusionsgerüchte dementiert. Nachdem der Prozessorhersteller AMD vor einigen Tagen die Fusion mit ATI, dem Hauptkonkurrenten von nVidia, perfekt gemacht hatte, häuften sich Gerüchte um ein ähnliches Vorgehen seitens nVidia. Am heißesten wurde AMD's ewiger Konkurrent Intel als Übernahme- bzw. Fusionskandidat gehandelt.

"Unsere Philosophie ist es, nicht von irgendetwas oder irgendwem abhängig zu sein.", so Hara wörtlich. Er sehe außerdem nVidida auch nach der Fusion des Konkurrenten im Vorteil, da der neu geschaffene Konzern "noch längere Zeit damit beschäftigt sein" werde, um "zu wissen wie die gemeinsame Zukunft aussieht". nVidia hingegen wisse dies bereits sehr genau.

Ohnehin seien sowohl AMD als auch Intel von seinem Unternehmen abhängig, da diese ohne nVidia-Produkte nicht konkurrieren könnten.