Bereits kurz nach der Vorstellung von ATI's Triple-Play kontert nVidia mit einem ähnlichen System, das ebenfalls wahrhaft monstermäßige Grafikpower verspricht. Beide Hersteller setzen dabei auf eine dritte Grafikkarte, die einem bereits vorhandenen Kartendoppel (SLI bei nVidia, Crossfire bei ATI) zur Seite gestellt wird und einen Großteil der Physikberechnungen übernimmt. Dadurch wird die CPU stark entlastet, das schafft freie Rechenzeit für andere Berechnungen wie z.B. eine erweiterte KI.

Da auch moderne Mainboards nur über maximal zwei x16-PCI-Express Steckplätze verfügen, wird die dritte Karte in einem x8-Slot untergebracht. Die geringere Bandbreite ist dabei kein Problem, da bei der Physikberechnung weniger Daten anfallen und die dritte Karte somit niedrige Anforderungen an die Bandbreite des Anschlusses stellt.