Square Enix veröffentlichte einen neuen Blogeintrag, in dem man auf das Geschäftsmodell des kommenden Free2Play-Titels Nosgoth eingeht. Die wichtigste Info: wer kein Geld ausgeben möchte, soll nicht benachteiligt werden.

Nosgoth - Geschäftsmodell erklärt: soll kein Pay-to-win-Spiel werden

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Nosgoth soll kein Pay-to-win-Erlebnis werden.
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Denn ein Pay-to-win-Modell strebt man nicht an, sondern es soll ein faires Erlebnis werden. Gegen Bares lassen sich Waffen, Items und Fähigkeiten kaufen, die laut dem Eintrag jedoch nicht besser sind, sondern ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile besitzen. Auch wird es Chancen geben, derartige Dinge geschenkt zu bekommen, während sich Gold verdienen lasse, mit dem man sich diese ebenso kaufen könne.

Nosgoth wird darüber hinaus Runensteine bieten, die sich mit echtem Geld erwerben lassen und Items und Co. früher freischalten, ohne dass man Gold oder Erfahrungspunkte verdienen muss. 1000 Runensteine kosten beispielsweise 4,99 Dollar und 20.000 hingegen 79,99 Dollar.

Einige Items werden freigeschaltet, sobald ein höherer Level ewrreicht wird. Zusätzlich kann es passieren, dass man am Ende eines Matches seltene Items erhält - völlig egal ob man gewinnt oder verliert.

Erneut betont man hier, dass selbst das seltenste Item nicht besser ist. Alles wurde letztendlich so designt, dass es mehr ein "Sidegrade" statt Upgrade darstelle.

Nosgoth ist für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.