Nachdem Entwickler Hello Games an Weihnachten überflutet wurde und es ziemlich schlecht aussah, soll sich dieser Vorfall nicht auf die Entwicklung des vielversprechenden No Man's Sky auswirken.

No Man's Sky - Nach Überflutung des Studios: Entwicklung geht weiter

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No Man's Sky sorgte mit der Ankündigung im letzten Jahr für Begeisterung.
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Laut Managing Editor Sean Murray habe man im Grunde alle Computer, Möbel, Dev-Kits und Ausstattung verloren. All das habe einen Wert, um ein kleines Spiel zu finanzieren. Und es ist noch nicht so richtig klar, wie es mit der Versicherung aussieht.

Doch die gute Nachricht sei, dass die Leute sehr hilfsbereit waren und einige der Entwickler nun von zuhause aus arbeiten. Man habe außerdem Container mit alten Sachen gefüllt und "provisorische, postapokalyptische Workstations" errichtet - man sei wieder voll und ganz dabei.

Man wolle nicht, dass sich No Man's Sky durch den Vorfall verspäte - das Team sei unaufhaltsam. Auch wenn man etwas Arbeit verloren habe, so hole man die Zeit wieder auf. Man "stibitze" Dev-Kits, arbeite auf einem Boot und tue Dinge, die auch immer nötig wären.

Eine Kickstarter-Finanzierung wird es wohl nicht geben, denn Murray ist der Ansicht, dass man eher nichts essen würde, um dieses Spiel zu finanzieren. Kickstarter wäre einfach nicht das Richtige. Wer also helfen wolle, solle lieber die 'Joe Danger'-Titel des Studios kaufen. Aber auch nur dann, wenn man die Spiele wirklich spielen wolle.

No Man's Sky ist für PC und seit dem 09. August 2016 für PS4 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.