No Man's Sky ist nun eine ganze Weile auf dem Markt und hat sich im Gegensatz zu den ersten Tagen nach dem Release deutlich gebessert. Auf der GDC hat Hello-Games-Gründer Sean Murray nun über die Probleme gesprochen, auf die die Entwickler während ihrer Arbeit an No Man's Sky gestoßen sind.

No Man's Sky - Geldmangel und großer Ansturm der Spieler sorgten für Probleme

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/30Bild 24/531/53
Die Entwickler von No Man's Sky sprechen über die Pannen des Spiels.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Zunächst hatten sie auf der letzten Strecke des Projekts kein Geld mehr. Das könnte auch der Grund sein, warum einige Features nicht mehr in No Man's Sky eingebaut wurden. Murray selbst sagt, dass es extrem schwer sei, eine kreative Vision zu verwirklichen, wenn es einfach keine finanzielle Grundlage mehr gibt. Das zweite und wohl größte Problem trat dann aber am Launch-Tag auf. Nach einiger Recherche rechneten die Entwickler mit knapp 3000 Spielern, die die Server stürmen würden. Doch es kam ganz anders.

Großer Andrang führt zum Einbruch

Am Launch-Tag spielten mehr als 500.000 Spieler gleichzeitig No Man's Sky. Dabei wurden neue Daten erstellt und auf die Server geladen. Ein Andrang, den die Macher bei Hello Games nicht abfangen konnten. In der Server-Abteilung saß laut Murray zu diesem Zeitpunkt nur ein Mitarbeiter, der nicht mehr hinterherkam. Mittlerweile hat sich die Situation durch zusätzliche Arbeitskräfte und das neue Foundation-Update für No Man's Sky gebessert. Den holprigen Start werden die Spieler vermutlich nie vergessen.

No Man's Sky ist für PC und seit dem 09. August 2016 für PS4 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.