Wenn es um Spiele geht, gehen manche Fanboys deutlich zu weit. Aufgrund der Verschiebung von No Man's Sky in den August erhielt Sean Murray, Gründer und Chef von Entwicklerstudio Hello Games einige Todesdrohungen. Dies teilte er etwas scherzhaft über Twitter mit.

No Man's Sky - Entwickler erhalten Todesdrohungen aufgrund der Verschiebung

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Todesdrohungen aufgrund der Verschiebung: Bei No Man's Sky sind die Fans äußerst empfindlich.
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Dass ein Spiel verschoben wird, ist heutzutage nichts weltbewegendes mehr. Zumindest sollte man denken, dass die meisten Spieler gut damit zurechtkommen. Im Fall von No Man's Sky scheint dies aber deutlich heftiger zu sein. Denn einige der erbosten Fans haben Todesdrohungen an die Entwickler geschickt, nachdem sie von der Verschiebung des Weltraumerkundungsspiels erfahren hatten.

Sean Murray bunkert sich ein

Auf Twitter schreibt Murray: "Ich habe in dieser Woche so einige Todesdrohungen erhalten. Aber macht euch keine Sorgen, Hello Games sieht jetzt aus wie das Haus bei Kevin allein zu Haus. Sagt mir einfach, wann es sicher ist, die Murmeln und das Öl von den Treppen zu entfernen. Es wird langsam umständlich und ich müsste mal auf die Toilette."

No Man's Sky wurde erst vor kurzem vom 21. Juni auf den 9. August 2016 verschoben. Grund dafür ist laut den Entwicklern der fehlende Feinschliff, der nur mit etwas mehr Zeit realisiert werden kann.

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