Nintendogs (DS-Test)
von Jörg Pitschmann

»Hunde, wollt Ihr ewig leben?« möchte man angesichts von Nintendos neuestem Streich ausrufen. Seit der sympathische rosa Riese aus Japan in der vergangenen Woche seine digitalen Welpenviecher auch in Europa auf den virtuellen Tiermarkt geworfen

hat, geht es jedenfalls in unseren Redaktionsräumen zu wie in einem mittelgroßen Tierheim - Bellen und Jaulen, wohin man blickt, nur ohne die im Heim üblichen Platzprobleme. Warum allerdings selbst gestandene Redakteure, die der Rente näher sind als der Pubertät,

in kindliches Jauchzen und verzücktes Dauerlächeln ausbrechen, läßt sich wohl nur anhand des nachfolgenden Tests erklären.

Hundefutter
Japan und Amiland haben es vorgemacht. Dort ist die digitale Köterei schon länger erhältlich und hat den Vätern und Müttern des DS nachhaltig fette Umsätze beschert. Das Spiel ist das bislang beste Futter für Nintendos tragbaren Sonnyboy. Allein in den USA wurden bereits in der ersten Woche nach Erscheinen rund 250000 Exemplare des Programms verkauft.

Und das, obwohl es sich bei dem Hundesimulator eigentlich nur zum Teil um ein Spiel handelt. »Nintendogs« ist vielmehr eine Art Tamagotchi im fortgeschrittenen Stadium. Nur eben viel besser und deutlich komplexer. Und - natürlich gehören die Zeiten von 16 Pixeln großen, grob aufgelösten Schwarzweiß-Grafiken der Vergangenheit an. Bei Nintendos tierischer Software erwarten den

Spieler vielmehr hoch Welpendarstellungen vom Feinsten. Seit dem 7. Oktober ist das Spiel nun auch bei uns erhältlich, und natürlich sieht man bei Nintendo frohen Mutes in die Zukunft, denn die Zeichen für einen Erfolg der hündischen Software stehen auch bei uns gut.

Das Programm haben wir Euch ja schon in unserer Preview im August vorgestellt. Seinerzeit waren allerdings viele Features noch nicht implementiert, die »Nintendogs« erst zu dem machen, was es ist - einer lupenreinen virtuellen Hundehaltersimulation.

Der Spieler erwirbt einen Welpen, erzieht ihn, bringt ihm allerlei erbauliche Kunststückchen bei und sorgt auch sonst für das Wohlergehen des digitalen Flohfängers. Daß der Wuff dabei um keinen Tag altert, sondern bis an sein virtuelles Ende (keine Angst, der Wauzi stirbt nicht, gemeint ist das Löschen des Spielstands) ein Welpe bleibt, stört nicht weiter. Denn entscheidend ist, daß sich der Babybello fast wie ein echter Köter

Nintendogs - DS: Weitere Hundstage im Oktober

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verhält. Und das tut er zum Teil mit verblüffender Perfektion. Aber der Reihe nach.

Sitz! Bei Fuß!
Sein Leben als digitaler Hundebesitzer beginnt der Spieler zunächst damit, sich in einem Hundezwinger seinen kleinen Liebling auszusuchen. Dort stehen anfangs sechs verschiedene Rassen zur Auswahl, es kommen aber hin und wieder neue Hunde hinzu. Und da man sich im Laufe seiner Karriere bis zu fünf verschiedene Frolic-Fresser anschaffen kann, lohnen sich regelmäßige Besuche im Zwinger. Zwar kann man nur drei Tierchen gleichzeitig im virtuellen Heim einhüten, doch es gibt ja noch die Hundepension, bei der man

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überzählige Hundchen in Pflege geben und jederzeit gegen einen der im Haus befindlichen Vierbeiner tauschen kann. Zu jedem im Zwinger angebotenen Tier gibt es eine kurze Anmerkung, damit man auch weiß, was man sich da ins Haus, pardon, auf den DS holt. Und da auch alles wirklich wie im richtigen Leben sein soll, muß man für seinen Liebling berappen. Das macht aber nix, da man mit einem üppigen Startkapital von 1000 Euro ausgestattet ist. Das reicht für den ersten Hund sowie diverse Applikationen wie Futter, Spielsachen und Schmuck.

Zuhause angekommen, geht's dann zügig zur Sache. Zunächst gibt man seinem Vieh einen Namen und sorgt dafür, daß Hundi ihn lernt. Allerdings sollte der Name möglichst einprägsam und akzentuiert klingen. »Jean-Jacques« zeugt zwar von kultureller Bildung des Besitzers, wird aber weniger erfolgversprechend sein als beispielsweise ein einfaches »Unox« oder ähnliches. Außerdem ist es wichtig, von vornherein einen klaren Namen auszusuchen, bei dem es keine Verwechslungsgefahr mit anderen gibt. Schließlich wird man sich ja im Laufe der Zeit diverse Welpen anschaffen.

Und spätestens, wenn drei fröhliche Racker in der Wohnung herumtoben, ist es wichtig, daß sich deren Namen voneinander abheben. Ansonsten gibt's die Tierchen nämlich nur im Dreierpack. Und das ist doch arg anstrengend. Seinen Namen wie auch alle Sprachbefehle lernt der kleine Liebling, indem man ihn durch Pfeifen oder Tippen auf den Bildschirm anlockt. Dann krault man ihn mit dem Stift und führt diesen dann in festgelegten Bewegungen über den Körper des Tieres.

Danach leuchtet am rechten oberen Bildrand eine gelbe Glühlampe auf. Tippt man darauf, erscheint ein Symbol für die Sprachaufnahme, und man benennt die zuvor ausgeführte Stiftgeste. Hat der Hund verstanden, leuchtet über seinem Kopf eine Lampe auf. Hat er nicht verstanden, erscheint ein blaues Fragezeichen. Zwar kann man die Anweisungen mit eigenen Worten benennen, doch sollte man dies wohlüberlegt tun,denn in der Kürze liegt die Würze. Abgesehen davon, daß Befehle wie »Gehe vor die Tür und töte alle kleinen Kinder in der Straße« vom Programm gar nicht vorgesehen sind, würde der Hund ein derart langes Kommando nicht verstehen.

Damit Butzi-Bello also seinen Namen lernen kann, brüllt man ihn zunächst mehrfach ins Mikrofon des DS. Hat Wuff ihn kapiert, kommt er zu seinem Besitzer, und man hat die erste Hürde auf seinem Weg zum Doggydaddy genommen. Als nächstes steht dann auch schon das erste Kunststück auf dem Plan: Der Hund muß auf Kommando sitzen. Also Stift und Mikrofon bemüht und solange das Wort »Sitz!« hineingebrüllt, bis Wauzi auf Hintern. Das kann, je nach Qualität und Lautstärke der eigenen Aussprache, eine Weile dauern. Der Schreiber dieser Zeilen jedenfalls mußte sich auf seinem morgendlichen Arbeitsweg in der Bahn einigen eher unangenehmen Fragen nach seiner mentalen Gesundheit stellen.

Von solchen kleineren Zwischenfällen einmal abgesehen, verläuft aber dieErziehung des digitalen Lieblings erfreulich reibungslos. Auch reagiert er mit der Zeit schneller auf seinen Namen, weil er die Stimme des Spielers immer besser zuordnen kann. Ganz wichtig ist es, das Tier nach jeder gelungenen Aktion reichlich und ausdauernd zu loben.

Das geht am besten, indem es intensiv mit dem Stift gestreichelt und gekrault wird. Je wohler der Hund sich dabei fühlt, desto höher steigt die Motivation des Flohtransporters, weitere Kunststücke und Kommandos zu lernen. Allerdings ist irgendwann Schluß. Mehr als 14 Kommandos kann man ihm nämlich nicht beibringen. Für jede weitere beigebrachte Sprachanweisung vergißt Wauzi eine andere.

Natürlich sollte man bei all der Lernerei auch das körperliche Wohlbefinden seines kleinen Knuddels nicht außer Acht lassen. Neben reichlich Futter und Wasser ist es empfehlenswert, sich im virtuellen Laden auch Shampoo und Bürste zu besorgen. Es ist wichtig, ihn zu striegeln, zu pflegen, sowie regelmäßig mit Futter und kleinen Leckereien zu versorgen, denn sonst wird der kleine Fratz schnell müde und verliert das Interesse am Lernen und Spielen. Falls das insbesondere den etwas älteren Damen unter unserer Leserschaft sehr vertraut vorkommt: es stimmt. Sie kennen das auch von Männern ab 40. Aber der Unterschied ist, daß Nintendos Vierbeiner keinen Hang zu Selbstmitleid haben und sich im Gegensatz zu echten Dreibeinern einfach ausschalten lassen.

Geld verdienen? Kunststück!
Für ein langes virtuelles Leben seines kleinen Schützlings braucht man natürlich ausreichend Futter und allerlei weiteres Zubehör. Und das kostet Geld. Zwar kommt man mitdem Startkapital eine Weile aus, aber irgendwann ist Schluß mit lustig. Und dann heißt es, Geld verdienen, damit der pelzige Freund nicht am virtuellen Hungertuch nagen muß. Also nimmt man mit ihm an einem der zahlreichen Wettbewerbe teil, die das Spiel anbietet. Bevor man den armen Kerl jedoch auf so einen Geldbeschaffungstrip schickt, sollte man ihn ausreichend trainieren. Denn nur, wenn Waldiwauz die jeweils gestellten Aufgaben innerhalb der vorgeschriebenen Zeit löst, bekommt er genug Punkte, um einen Wettbewerb erfolgreich zu beenden.

Training ist also erste Bürgerpflicht, wenn man mit seinem Mini-Hasso zu Ruhm, Ehre und einer vollen Haushaltskasse gelangen will. Es gibt mehrere Möglichkeiten, seinen Fiffi zu trainieren. So lohnt sich beispielsweise ein kleiner Spaziergang in den Park, weil man sich dort in aller Ruhe mit einem Frisbee auf die spannenden Disc-Wettbewerbe vorbereiten kann. Bei denen muß Hundi innerhalb von einer Minute möglichst viele geworfene Frisbees im Flug fangen und zügig

zu Herr- oder Frauchen zurückbringen. Oder aber man besucht während eines Spaziergangs die Turnhalle und scheucht sein Tierchen auf Zeit über einen Hindernisparcours. Je besser er die Aufgaben übt, desto eleganter meistert er später die Wettbewerbsdisziplinen.

Ironischerweise sorgt im Spiel also nicht wie im realen Leben der Mensch für ausreichend Finanzkraft, um seinen Liebling durchzufüttern, sondern der Hund muß die Kohle für seinen Unterhalt selbst verdienen. Das ist doch mal was neues! Die Trainingspflicht vor einem Wettbewerb ist gut so, denn selbst in der Anfängerklasse sind die Ausscheidungen nicht ohne zünftiges Üben zu gewinnen. Ungeduldige Naturen seien daher nachdringlich davor gewarnt, mit dem frisch eingekauften Fellknäuel umgehend ans Kohleverdienen zu gehen. Das klappt nicht.

Wer übrigens seinem Tier ordentlich Kommandos beigebracht hat, sollte später mal bei den

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Gehorsamkeitstests vorbeischauen. Da gilt es, mehrere Figuren auf Zuruf innerhalb einer bestimmten Zeit zu absolvieren. Und bitte nicht gleich nach dem ersten gescheiterten Versuch aufgeben! Je mehr man sich mit Snoop Doggy beschäftigt, desto besser wird er auch auf gesprochene Kommandos reagieren.

Bei uns jedenfalls klappte es nach einer Weile hervorragend. Einzig der Versuch, unseren Chefredakteur in der gleichen Weise abzurichten, misslang bedauerlicherweise. Dafür sah sich der Schreiber dieses Artikels danach unverständlicherweise einigen Anfeindungen seines Arbeitgebers ausgesetzt.Dann geh doch!
Besonders zu Beginn sollte man häufig Spaziergänge mit dem kleinen Liebling machen, denn in der Stadt gibt es so einiges zu entdecken. Dazu wird vor dem Rundgang eine Übersichtskarte eingeblendet, auf der man eine Route festlegt, die wieder im trauten Heim endet. Sie darf allerdings nicht zu lang sein, denn der Kläffer verfügt nur über eine bestimmte Ausdauer und traut sich nicht allzu weit von seinem Haus weg. Da der Hund im Laufe der Zeit jedoch an Selbstvertrauen gewinnt, steigert er seine Kondition und damit auch seinen Aktionsradius. Auf diese Weise erschließen sich nach und nach alle Bereiche der kleinen Stadt. Unabhängig von der Länge des

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Gassigangs empfiehlt es sich, die Route so zu legen, daß der Weg über möglichst viele Fragezeichen führt. Denn jedes Symbol bedeutet eine Entdeckung. Bei manchen findet der Hund Geschenke wie Frisbees oder Halsbänder, die dann nicht im Shop erworben werden müssen. Andere Symbole führen zu Begegnungen mit anderen Welpen. Je nachdem, wie sehr sich die beiden grün sind, fühlt sich das Tier nach einem solchen Treffen mehr oder weniger wohl. Außerdem hat der andere Hundebesitzer auch noch jeweils den einen oder anderen praktischen Tip parat. Und natürlich dienen Spaziergänge auch dazu, daß sich die kleine Fressmaschine erleichtern kann. Während Dünnflüssiges einfach in den Straßenbelag sickert, werden die Häufchen wie von Geisterhand in eine Tüte transportiert und umgehend entsorgt. Das ist cool! Ein solch geniales System der Hundescheiße-Entsorgung würden wir uns auch für Berlin wünschen. Dann würde der eine oder andere morgendliche Dienstantritt wohl harmonischer verlaufen. Und, last but not least, dienen die Rundgänge auch der alltäglichen Fitness von Wauwi. Schließlich will man ja keinen verfetteten, keuchenden Köter an seiner Seite, der bei der geringsten Anstrengung jaulend auf dem Boden herumrobbt. Insofern ist regelmäßiger Auslauf Pflicht, selbst wenn man alle Winkel der Stadt bereits kennt.

Schöner wohnen
Was auch immer man mit seinem kleinen Welpen anstellt, man sollte in jedem Fall eine Menge Zeit einplanen. Denn wie im richtigen Leben auch erfordert der virtuelle Liebling viel Sorgfalt und Geduld im Umgang. Aber da »Nintendogs« auch nicht auf Schnelligkeit ausgelegt ist, sondern möglichst vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten mit dem Digitier anbieten möchte, ist eine gewisse Langsamkeit auch nicht von Nachteil. Wer rasend zum Ziel kommen will, greift wahrscheinlich sowieso lieber zu »Ridge Racer« oder vergleichbaren Titeln, anstatt sich mit dieser ultraputzigen Hundesimulation zu beschäftigen.

Geduld wird belohnt. Denn je länger und intensiver man sich mit seiner Töle beschäftigt und ihr beispielsweise neue Kunststückchen beibringt, desto besser wird sie in den Wettbewerben abschneiden.

Von der gewonnenen Kohle wiederum kauft man nicht nur neues Futterchen und Spielkram oder hässliche Schmuckapplikationen

fürs Tier, sondern man kann sogar sein virtuelles Eigenheim vergrößern und dem Hund mehr Platz verschaffen. Das ist doch was! Zwar sieht die Digibude ein wenig aus wie direkt dem neuesten »Schöner wohnen«-Heft entsprungen, dafür fühlt sich der Flohfänger noch wohler, wenn die Studentenbude zum schicken Eigenheim mutiert. Technisch vermag »Nintendogs« ebenfalls auf ganzer Linie zu überzeugen. Die Grafik ist zuckersüß, und die Hunde wirken aufgrund der sehr gut umgesetzten Bewegungen und Laute sehr echt. Musikalisch erwartet den Spieler ein entspannter Mix aus Easy Sounds und fröhlichem Zeichentrickgedudel.

Das ist sicherlich nicht jedermanns Sache, paßt aber sehr gut zur Stimmung des Spiels. Daß »Nintendogs« nie langweilig wird, verdankt es dem innovativen Spielprinzip und den wachsenden Handlungsmöglichkeiten, je mehr der Hund lernt. Da kann man über die zwiespältige Musikuntermalung auch schon mal hinwegsehen. An multiplayerbegeisterte Zocker hat

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Nintendo ebenfalls gedacht. Über den sogenannten »Wauwau-Modus« kann man nämlich seinen DS dazu veranlassen, Kontakt zu anderen »Nintendogs« in der Umgebung herzustellen.

Auf diese Weise können mehrere Spieler ihre Tierchen miteinander spielen lassen oder sich gegenseitig Geschenke machen. Das schafft Raum für Wärme und Freundschaft im wahren Leben und sollte deshalb zur Pflicht erklärt werden! Wir in der Redaktion haben uns jedenfalls alle ganz doll lieb, seitdem wir »Nintendogs« spielen. Deshalb kann unsere Empfehlung nur lauten: kaufen, kaufen, kaufen.Fazit-Start
»Nintendogs« ist die spielgewordene Verpflichtung, sich einen DS zu kaufen. Wer sich mit Tamagotchi und Co. beschäftigt hat, wird dieses Spiel lieben. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn das Programm ist mit dem vorsintflutlichen digitalen Ü-Ei mit den hochnervigen Sounds eigentlich nicht mehr vergleichbar. Stattdessen erwartet den Spieler eine hochputzige und hundekuchengute Life-Simulation, die ihresgleichen sucht. Die Welpen vereinen dabei alle Vorteile von echten Hunden, ohne deren Nachteile zu haben. So altern die kleinen Biester nicht, lernen schnell, sind bei guter Pflege immer nett und motivieren den Spieler,

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ihnen immer neue Dinge beizubringen. Man muß nicht mit ihnen vor die Tür, wenn es kalt ist, und ihr Geschäft erledigen sie ganz umweltfreundlich und diskret. Sie machen keinen Lärm und stören nicht, während Herrchen vor der Glotze abhängt und Fußball guckt. Kurzum, ein Spiel, so richtig zum Entspannen.

Doch wer »Nintendogs« in den Händen hält, sollte das Programm nicht unterschätzen. Denn hinter der süßen Knuddelfassade steckt eine hochkomplexe Simulation, die genügend Unterhaltungsstoff für weit mehr als nur ein paar Tage bietet. Die Hunde erfordern viel Aufmerksamkeit und Sorgfalt, denn wie ihre lebenden Vorbilder wollen sie gut umsorgt und verpflegt sein, sonst bekommt man Probleme. Der Reiz, dem digitalen Vierbeiner stets und ständig neue Dinge beizubringen, ist die eigentliche, treibende Kraft des Spiels. Und wenn das erste Schoßköterchen alles gelernt hat, kauft man sich den nächsten, und das ganze beginnt von vorne. ihnen immer neue Dinge beizubringen. Man muß nicht mit ihnen vor die Tür, wenn es kalt ist, und ihr Geschäft erledigen sie ganz umweltfreundlich und diskret. Sie machen keinen Lärm und stören nicht, während Herrchen vor der Glotze abhängt und Fußball guckt. Kurzum, ein Spiel, so richtig zum Entspannen.

Doch wer »Nintendogs« in den Händen hält, sollte das Programm nicht unterschätzen. Denn hinter der süßen Knuddelfassade steckt eine hochkomplexe Simulation, die genügend Unterhaltungsstoff für weit mehr als nur ein paar Tage bietet. Die Hunde erfordern viel Aufmerksamkeit und Sorgfalt, denn wie ihre lebenden Vorbilder wollen sie gut umsorgt und verpflegt sein, sonst bekommt man Probleme. Der Reiz, dem digitalen Vierbeiner stets und ständig neue Dinge beizubringen, ist die eigentliche, treibende Kraft des Spiels. Und wenn das erste Schoßköterchen alles gelernt hat, kauft man sich den nächsten, und das ganze beginnt von vorne. ihnen immer neue Dinge beizubringen. Man muß nicht mit ihnen vor die Tür, wenn es kalt ist, und ihr Geschäft erledigen sie ganz umweltfreundlich und diskret. Sie machen keinen Lärm und stören nicht, während Herrchen vor der Glotze abhängt und Fußball guckt. Kurzum, ein Spiel, so richtig zum Entspannen.

Doch wer »Nintendogs« in den Händen hält, sollte das Programm nicht unterschätzen. Denn hinter der süßen Knuddelfassade steckt eine hochkomplexe Simulation, die genügend Unterhaltungsstoff für weit mehr als nur ein paar Tage bietet. Die Hunde erfordern viel Aufmerksamkeit und Sorgfalt, denn wie ihre lebenden Vorbilder wollen sie gut umsorgt und verpflegt sein, sonst bekommt man Probleme. Der Reiz, dem digitalen Vierbeiner stets und ständig neue Dinge beizubringen, ist die eigentliche, treibende Kraft des Spiels. Und wenn das erste Schoßköterchen alles gelernt hat, kauft man sich den nächsten, und das ganze beginnt von vorne.