Anfangs zeigte sich Nintendo mit dem Start der Wii U im Dezember letzten Jahres noch zufrieden, inzwischen musste man die Absatzprognosen deutlich nach unten korrigieren.

Nintendo - Wii U verkauft sich schlechter als erwartet

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Die Wii U verkauft sich nicht so gut wie erwartet.
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Ursprünglich wollte Nintendo bis Ende März 2013 von der Wii U 5,5 Millionen Exemplare weltweit verkaufen. Jetzt liegen die Erwartungen bei 4 Millionen Einheiten, was zwar auf den ersten Blick weiterhin viel erscheint, im Vergleich zu 5,5 Millionen dann aber doch eine große Spanne ist.

Grund dafür sind die enttäuschenden Absatzzahlen aus dem Saisongeschäft. Statt einen erwarteten operativen Gewinn von 20 Mrd. Yen, erwartet Nintendo einen Verlust von 20 Mrd. Yen. Einnehmen möchte Nintendo netto 14 Mrd. Yen, wobei man vorher auf 6 Mrd. Yen spekulierte. Das liegt wiederum an der Entwicklung der Wechselkursschwankungen.

Aber auch beim 3DS musste Nintendo die Erwartungen zurückschrauben, so dass man hier nun 15 statt wie zuvor noch 17,5 Millionen verkaufte Einheiten erwartet. Was den Umsatz betrifft, so rechnet Nintendo bis Ende März mit 670 Mrd. Yen, zuvor waren es 820 Mrd. Yen.

Damit korrigierte Nintendo übrigens bereits zum zweiten Mal seine Jahresprognose.