Nintendo wurde kürzlich von einem Erpresser heimgesucht, der damit drohte, die Daten von tausenden von Spielern zu veröffentlichen. Leider hat der Gute Mann seine Rechnung ohne die Polizei gemacht.

Nintendo - Versuchte Erpressung endet in Festnahme

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Da hilft auch kein niedliches Gucken - der Datendieb, der Nintendo erpresste, wurde in Spanien festgenommen.
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Der nicht näher benannte Mann hat die Daten von über 4000 Spielern erlangen können. Es wird behauptet, dass er damit drohte, spanische Datenschutzbehörden zu kontaktieren, weil er der Firma einen fahrlässigen Umgang mit dem Datenschutz vorwarf.

Als Nintendo darauf nicht reagierte, begann er, einige der Informationen online zu verbreiten. Jetzt wurde er im südlichen Malaga festgenommen. Die Behörden gehen davon aus, dass er plante, die vollständige Datenbank im Internet zu verbreiten.

Es ist nicht klar, ob die gestohlenen Informationen direkt aus Nintendos System stammen oder von einem Dritten zur Verfügung gestellt wurden. Nintendo selbst sagte, dass es unmöglich war, den Fall zu kommentieren, da er Teil einer laufenden Ermittlung der spanischen Behörden war.