Nintendo-Chef Satoru Iwata stimmt zu, dass heutzutage zu viele Zwischensequenzen in Spielen existieren. In einem Interview mit 4Gamer kam er auf moderne Spiele zu sprechen und meinte, dass viel Aufwand und Technologie hineingesteckt werden.

Nintendo - Satoru Iwata: zu viele Zwischensequenzen in Spielen

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Zwischensequenzen lassen sich häufig überspringen, wodurch Teile der Handlung untergehen können.
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Unterdessen sei er der Auffassung, dass sich nur wenige Spieler an bestimmte Momente in der Handlung erinnern oder diese einfach überspringen.

Während Dwangos Nobuo Kawakami auf diese Aussage antwortete, dass es zu viele Zwischensequenzen in den heutigen Spielen gebe, entgegnete Iwata, dass man diese auch effektiv einsetzen könne. Er versuche nicht, diese komplett zu meiden, allerdings frage er sich, was man mit der Energie, die man in die Zwischensequenzen stecke, auch anderweitig hätte anstellen können.

Mario-Schöpfer Shigeru Miyamoto habe laut Iwata nie viele Zwischensequenzen in seinen Spielen verwendet. Aber er glaube, dass Miyamoto ähnlich über dieses Thema denkt.