Nintendo - Reggie: Virtual Reality noch nicht massentauglich

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuNintendo
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 68/691/69
Der Virtual Boy von Nintendo (Bild: Sebastian Jäger)
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Wenn es nach Nintendo of Americas Reggie Fils-Aime geht, dann ist Virtual Reality noch nicht für die breite Masse geeignet. Das bedeutet aber nicht, dass Nintendo eines Tages nicht in den Bereich vorstoßen wird.

"Schon seit dem Virtual Boy beschäftigen wir uns mit Virtual Reality. Wir wollen sicherstellen, dass unser nächster Content Mainstream ist und den Massenmarkt anspricht. Wenn etwas wie VR diesen Punkt erreicht, dann könnt ihr erwarten, dass sich Nintendo dort mit befinden wird", so der Regginator, wie er von Fans gerne genannt wird.

Virtual Reality bietet für Nintendo keinen garantierten Erfolg

Der Konzern verfolgt diesen Ansatz von Technologie nun schon lange Zeit, was Reggie zufolge üblicherweise bislang das Beste gewesen sei: "Es gab viele gyroskopische Technologien auf dem Markt, doch erst die Wii und die Wii Remote machen sie zum Mainstream. Auch wenn man viele Jahre zurückblickt, war der Nintendo DS das erste elektronische Gerät, das einen Touchscreen wirklich umfassend einsetzte."

Was Virtual Reality betrifft, so sei das zwar interessant, doch aktuell würde sich das nur auf kurze Snacks bei der Unterhaltung beschränken. Es würde keine Garantie für einen breiteren Erfolg geben.

Nintendo - Von Staubsauger bis Sexhotel: Die kuriosesten Nintendo-Facts

Klicken, um Bilderstrecke zu starten (39 Bilder)

Aktuellstes Video zu Nintendo

Nintendo - NES-Mini-Trailer3 weitere Videos