Besserung ist bei Nintendo wohl nicht in Sicht, zumindest wenn es um den Umweltschutz geht. Wie schon im letzten Jahr auch, ist der japanische Konzern das Schlusslicht wenn es darum geht, umweltfreundlich zu produzieren. Das zumindest geht aus dem jährlichen Bericht von Greenpeace hervor, die sich insgesamt 18 verschiedene Firmen genauer angesehen haben.

Nintendo - Nicht sehr grün

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In Sachen Recycling muss Nintendo noch kräftig zulegen
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Der Punktestand von lediglich 1.4 von insgesamt 10 (die bisher noch niemand erreicht hat) zeigt deutlich, dass Nintendo noch einiges unternehmen muss. Vor allem im Bereich Elektroschrott, in dem es um Recycling und Wiederverwertung geht, wurden keine Punkte gewonnen.

Einige der wenigen Pluspunkte beziehen sich auf gefährliche Stoffe. welche nicht in der Produktion zum Einsatz kommen, sowie eine relativ Kunststofffreie (PVC) Verarbeitung.

Microsoft ist allerdings auch nicht gerade ein Glanzlicht, denn mit 2.4 Punkten ist es gerade einmal Vorletzter. Sony hingegen schafft es auf einen relativ guten 7. Platz mit 5.1 Punkten. Dabei ist natürlich auch zu beachten, dass beide Konzerne im Gegensatz zu Nintendo nicht nur Spielekonsolen produzieren.

Der glückliche Gewinner bleibt hingegen unverändert und ist der weltgrößte Mobiltelefon-Hersteller Nokia. Mit 7.3 Punkten ist aber auch hier noch sehr viel Luft nach oben.