Nachdem Nintendo die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr stark nach unten korrigierte, meldete sich Unternehmens-Chef Satoru Iwata zu Wort.

Nintendo - Nach negativen Geschäftsprognosen: Satoru Iwata tritt nicht zurück

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Satoru Iwata bleibt Nintendo weiterhin erhalten.
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Der machte deutlich, von seiner Position nicht zurücktreten zu wollen. Er entschuldigte sich bei den Aktionären und nahm die Schuld für die schlechten Zahlen auf sich. Für ihn sei es nun erst einmal das Wichtigste, Nintendo wieder auf den rechten Weg zu führen und profitabel zu machen. Er selbst wolle diesen Prozess weiterhin in seiner Position begleiten. Entlassungen bei Nintendo schließt er übrigens aus.

Mitverantwortlich für den Misserfolg macht er unter anderem auch die Preissenkung der Wii U in Europa und den USA. Es bleibt also abzuwarten, ob Nintendo eine weitere Preissenkung anstrebt.

Ende des Monats wird eine Aktionärsversammlung veranstaltet, auf der Nintendo dann ein wenig konkreter werden möchte - gerade was die Pläne für einen Aufschwung angeht. Ebenfalls Ende Januar sollen erst einmal die Zahlen für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres veröffentlicht werden.