In einer Frage & Antwort-Runde stellte sich Entwickler-Legende Shigeru Miyamoto erneut seinem Schicksal und wurde von Nintendo ausgequetscht, damit sich Besucher der offiziellen Nintendo-Seite einen neuen Eindruck machen können. Er gab zu, dass er in den Achtzigern "Springen in Videospielen" patentieren lassen wollte, weil er sich sagte: "Ok, ich möchte nicht, dass andere Spiele uns toppen können."

Nintendo - Miyamoto wollte "Springen" patentieren lassen

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Es existiert (fast) kein Foto, auf dem Miyamoto nicht lacht.
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Wie wir heute wissen, wurde daraus nichts. Springen ist heutzutage aus Videospielen nicht mehr wegzudenken. Hätte Miyamoto es patentieren lassen, würde es wohl kein Sonic geben oder aber Nintendo hätte an den Produkten der Konkurrenz mitverdient.

Ein weiteres interessantes Detail sprießt direkt in der Kategorie "unnötiges Wissen" hervor. Wie bekannt ist, wurde der dicke Klempner Mario in seinen Anfangszeiten "Jumpman" genannt, bevor er in Mario umgetauft wurde. Vor Jumpman hieß Mario Mr. Video. Miyamoto wollte ihn in jedem Videospiel mit dabei haben, das er künftig entwickelt hätte. Mr. Video sollte laut Miyamoto einfach zum Sinnbild von Videospielen werden. Und was das Springen betrifft - das wurde Jumpman erst nach und nach beigebracht.