Von Nintendo ist in naher Zukunft wohl keine Virtual Reality zu erwarten, denn nachdem sich erst Reggie Fils-Aime kürzlich eher kritisch dazu äußerte, folgte dem nun auch Mario-Vater Shigeru Miyamoto.

Nintendo - Miyamoto äußert sich kritisch über Virtual Reality

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Vorerst hüpft der kultige Klempner wohl nicht in der virtuellen Realität umher (Bild von Sebastian Jäger / gamona.de).
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Gegenüber der TIME erklärte er, dass man sich als Spieleentwickler bei Nintendo zwar für die Technologie und deren Einsatzgebiete interessiere, allerdings wolle man bezüglich der Wii U eine Erfahrung für jeden im Wohnzimmer erschaffen. Die Wii U soll also ein System darstellen, das die Leute im Wohnzimmer zusammenbringt.

Die Konsole solle nicht nur dem Spieler Spaß bereiten, der gerade damit spielt, sondern auch den zuschauenden Leuten. Virtual Reality ermöglicht dies natürlich nicht, da es zumindest noch um nur jene Person gehe, die die Brille trage, dann vielleicht in einen anderen Raum gehe und hier weiter alleine in der virtuellen Realität verbringe. Letztendlich stehe das im starken Kontrast zu dem, was man mit der Wii U bieten wolle.

Miyamoto zufolge fühle er etwas Unbehagen, da er nicht wisse, ob es die beste Art sei, um zu spielen. Vorstellen könnte er sich den Einsatz von Virtual Reality bei Arcade-Spielen oder etwas in der Richtung.