Ian Livingstone, der Unternehmen wie Games Workshop gründete und bei Eidos Präsident auf Lebenszeit ist, schlägt Nintendo eine andere Richtung für die Zukunft vor.

Nintendo - Livingstone: Nintendo sollte seine Spiele auf allen Plattformen anbieten

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Statt auf eigene Konsolen zu setzen, sollte das japanische Traditionsunternehmen seine Marken für jede Plattform öffnen. Ansonsten würde eine ganze Generation junger Leute Nintendos Spiele niemals konsumieren können.

Mit anderen Plattformen sind also Smartphones, Tablets, Microsofts sowie Sonys Systeme gemeint. Und wie sieht das Nintendo? Zwar hat man sich dazu noch nicht geäußert, doch CEO Satoru Iwata hatte bereits 2011 gegen eine derartige Maßnahme argumentiert.

Demnach werde man das absolut nicht in Erwägung ziehen, für andere Plattformen Spiele zu entwickeln. Sobald man das nämlich mache, würde Nintendo im Grunde aufhören zu existieren und nicht mehr Nintendo sein. Schließlich sei die Entwicklung eigener Hardware eine große Stärke, und es sei die Pflicht der Unternehmensführung, diese Stärke zu nutzen.

Auch Nintendos Reggie Fils-Aime erteilte dem Ganzen vor einiger Zeit eine Absage. Laut ihm wäre das ein Schlag ins Gesicht und würde gegen jenes stehen, an das man glaube. Nintendo kenne die eigene Hardware bestens, wodurch man großartige Spieleerfahrungen entwickeln könne.