Wie Nintendo mitteilt, wurde das japanische Club Nintendo Ziel eines Angriffes. Internationale Dienste sind demnach also scheinbar nicht betroffen - das muss allerdings erst noch offiziell bestätigt werden, bevor man dies wirklich ausschließen kann.

Nintendo - Japanisches Club Nintendo gehackt und möglicherweise Nutzerdaten gestohlen

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Auch Nintendo hat es nun erwischt.
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Wie es heißt, könnten möglicherweise persönliche Daten entwendet worden sein. Nintendo speichert zwar keine Kreditkarten auf den Servern, dafür aber die Namen, Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen.

Insgesamt 15 Millionen Login-Versuche soll es gegeben haben, 23.000 davon waren offensichtlich erfolgreich. Nintendo hat bereits alle Zugänge bzw. Passwörter der Mitglieder gesperrt und fordert diese nun dazu auf, neue anzulegen.

Das Ganze soll sich zwischen dem 9. Juni und 4. Juli zugetragen haben, während Nintendo selbst offenbar erst am 2. Juli darauf aufmerksam wurde.

Aktuell arbeitet Nintendo an einer Verbesserung der Sicherheit und geht dem Ganzen natürlich entsprechend nach.

Es ist nicht das erste Mal, dass Nintendo Ziel eines solchen Angriffes wurde. Bereits vor zwei Jahren standen die Japaner vor einem ähnlichen Problem - persönliche Daten der User wurden jedoch nicht stibitzt.