Es ist keine Spitzenmeldung. Auch nichts, das man unbedingt im Hinterkopf behalten müsste. Doch für alle Freunde überflüssiger Wortspiele könnte die folgende Meldung einen gewissen Humorwert haben - denn: Herr Herr, mit Vornamen Axel, also vollständig Axel Herr , hat seine Stelle bei Nintendo Deutschland als Managing Director Sales & Marketing zugunsten anderer beruflicher Herausforderungen verlassen.

Ja ja, besonders witzig ist es so noch nicht, schon klar. Was kann der Mensch für seinen Namen, sagt der kluge Volksmund. Doch was ist, wenn selbst der Marketing-Director von Nintendo of Europe , David Gosen , nicht umhin kann, eine Anspielung auf Herrn Herrs Namen zu machen? Hier:
Herr Herr hat in den letzten Jahren entscheidend zum Erfolg von Nintendo beigetragen. Wir bedauern seine Entscheidung sehr und wünschen ihm für seine weitere Zukunft alles Gute.
Ist das so tatsächlich Absicht? Wenn nicht, warum dann diese Standardfloskel, die bei beruflichen Abgängen aller Art verwendet werden könnte, ersetzte man den Namen durch einen anderen ähnlich ulkigen? Könnte es daran liegen, dass sich Herr Gosen als wahrscheinlich englischsprachiger Mensch der deutschen Bedeutung des Wortes "Herr" nicht bewusst war?

Möglich wäre es. Eins steht aber fest: Bei so einem Schmunzerl weicht der Informationswert dieser Eilmeldung enorm in den Hintergrund zurück...

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