Wer generiert eigentlich die größten Profite auf dem Weltmarkt? Bislang dachte man, Investmentbanker hätten die Nase vorn. Immerhin jonglieren die risikofreudigen Zahlenexperten mit irrsinnig hohen Beträgen. Eine Untersuchung der Financial Times bringt allerdings Erstaunliches zutage.

Nicht die gepriesenen Geldexperten haben demnach das berühmte goldene Händchen, sondern die Angestellten von Nintendo. Während ein durchschnittlicher Angesteller der Investmentbank Goldman Sachs 1,24 Millionen Dollar erwirtschaftet, bringt es ein Mitarbeiter von 'Big N' durchschnittlich auf über 1,6 Millionen Dollar.

Das allerdings liegt nicht allein am Fleiß von Nintendos Mitarbeitern. Das Geheimnis sei, glauben die Experten, dass die Japaner vermehrt auf 'Outsourcing' setzten, also Fremdfirmen zur Herstellung von Hard- und Software anheuern.