Der letzte Abschnitt in der Wüste wird noch ein wenig abstruser. Zuerst steigt ihr in einen unbemannten Zug ein. Dieser fährt sofort los und zufällig folgen sofort ein Helikopter und einige Jetpack-Träger, um euch zu beseitigen. Die Jetpacks sind leicht per Bogen zu erledigen. Ihr müsst nur aufpassen, dass sie nicht landen, denn an Boden setzen sie Flammenwerfer ein, die ziemlich schmerzhaft sein können.

Sind diese Jungs erledigt und hat der Heli einige Pfeile gefressen, wird er den ganzen Zug vernichten, woraufhin ihr aus dem fliegenden Zug springen müsst. Ihr kommt glücklicherweise direkt in dem Gebäude an, woher das Signal kommt, das euch eigentlich in die Wüste gebracht hat. Nur seid ihr aber ganz unten und das Signal kommt von ganz oben.

Im Erdgeschoß ist bereits eine Terroristen-Ansammlung, die euch begrüßt. Wundert euch hier nicht, wenn euer Nippo-Zauber nicht so wirksam ist, wie er sein sollte oder die Anzahl der Feinde irgendwie nicht weniger wird. Das ist kein Zufall. An dieser Stelle des Spiel spürt Ryu das erste Mal seinen verfluchten Arm richtig, was ihn benommen und langsam macht. Doch netterweise werden die Feinde auch zuvorkommender, wenn ihr benommen seid und die Kamera plötzlich so verwackelt ist. Ihr könnt weiterhin normal kämpfen und alle Gegner töten. Ihr könnt nun mit dem Aufzug ganz nach oben fahren.

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Ja, das denkt man zumindest so lange, bis der Hubschrauber den Lift unter Beschuss nimmt. Springt hinaus und reisst schnell die Tür vor euch auf, um euch in Sicherheit zu bringen. Seid ihr den Raketen entkommen, wartet ein Falke auf euch. Speichert hier also wieder und regeneriert eure Lebensleiste. Ihr werdet es brauchen.

In den oberen Etagen müsst ihr per Wandlauf zum anderen Ende der Baustelle gelangen. Auf dieser Strecke sind einige Jetpack-Typen, die richtig gemein zu euch sind. Beeilt euch, um nicht Opfer ihrer Flammenwerfer zu werden. Auf der anderen Seite tut ihr euch auch leichter mit dem Kampf gegen die Kerle.

Erklimmt noch eine letzte Mauer, bevor ihr am Dach angekommen seid. Wie immer kommt aber etwas dazwischen: Ein Hubschrauber feuert einige Raketen auf eich, während ihr mit euren beiden Dolchen in der Wand steckt. Durch die Explosion fällt Ryu wieder hinunter und steht nun vor dem Helikopter.

Auch hier gilt wieder das gleiche wie bei den ersten Kämpfen gegen die Helikopter. Weicht viel aus, sie werden nicht freiwillig aufhören, euch ins Visier zu nehmen. Wahlweise könnt ihr auch während dem Sprung mit dem Bogen auf die Maschine feuern, wo ihr auch selten getroffen werdet. Diese Möglichkeit erfordert aber ein wenig Übung, weil Geschwindigkeit gefragt ist. Schließlich zielt ihr aus der Luft und seid dabei durch die Gravitation in Bewegung.

Aber auch dieser kleine Hubschrauber stellt inzwischen kein Problem mehr für Ryu dar und sollte schnell zu Schrott verarbeitet werden. Die Mauer erklimmt ihr aufs Neue und werdet dieses Mal nicht gestört. Oben angekommen trefft ihr einen alten Bekannten wieder…

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